Erkunde Istanbuls lebendige Altstadt, schwebe bei Sonnenaufgang über Kappadokien (wenn du früh aufstehen magst), spaziere durch die antiken Steine von Ephesus und tauche deine Füße in Pamukkales weiße Becken. Lokale Guides erzählen Geschichten, die lange nachklingen – und alle Transfers sind organisiert, damit du dich ganz auf das Erlebnis konzentrieren kannst.
Die Tour umfasst drei Inlandsflüge: von Istanbul nach Kappadokien, von Kappadokien nach Ephesus (Izmir) und von Pamukkale zurück nach Istanbul.
Ja, alle Transfers zwischen Flughafen und Hotel sind im Paket enthalten.
Ja, jeden Tag ist Frühstück in den Hotels inklusive.
Vegetarische Gerichte sind auf Anfrage bei den Mittagessen während der Tour verfügbar.
Die Route umfasst Hagia Sophia, Blaue Moschee, Großer Basar in Istanbul; Göreme Freilichtmuseum und Uchisar Burg in Kappadokien; antike Stadt Ephesus; Haus der Jungfrau Maria; Pamukkales Travertine und Hierapolis.
Alle im Reiseplan genannten Eintrittsgelder sind im Buchungspreis enthalten.
Ein moderates Fitnesslevel wird empfohlen, da es einige Wanderungen und unebene Wege in Kappadokien und Ephesus gibt.
Die Unterkünfte sind Boutique-Hotels: Höhlenzimmer in Kappadokien und zentral gelegene Hotels an den anderen Orten.
Deine Woche umfasst Abholung am Flughafen bei Ankunft in Istanbul, geführte Spaziergänge mit lizenzierten lokalen Experten zu Highlights wie Hagia Sophia und Göreme Freilichtmuseum, drei Inlandsflüge zwischen den Regionen, damit du keine Zeit mit Bus oder Bahn verlierst, alle Frühstücke plus fünf Mittagessen (vegetarische Optionen auf Wunsch), Eintrittsgelder für alle wichtigen Sehenswürdigkeiten laut Reiseplan, komfortable Boutique-Hotels inklusive einer Nacht in einem echten Höhlenzimmer in Kappadokien (kühler als es klingt), sowie alle Transfers zwischen Flughäfen und Hotels – so musst du dich unterwegs um nichts kümmern.
„Wie beschreibt man eigentlich den Geruch im Großen Basar?“ fragte ich unseren Guide in Istanbul – er grinste nur und meinte: „Eine Mischung aus Geschichte und Gewürzen.“ Gerade waren wir an einem Stand mit getrockneten Feigen vorbeigegangen, dann an einem mit Lederpantoffeln. Meine Schuhe quietschten auf dem Steinboden. Später, unter der Kuppel der Hagia Sophia, ertappte ich mich dabei, wie ich flüsterte (warum flüstern wir dort eigentlich alle?). Die Tour war flott, aber nie gehetzt – vielleicht, weil unser Guide immer wieder anhielt, um kleine Details zu zeigen, wie das Licht, das auf die Fliesen der Blauen Moschee fällt, oder wie die Einheimischen beim Feilschen mit den Händen gestikulieren.
Kappadokien fühlte sich ganz anders an. Ich stand früh auf (vielleicht zu früh?) für die Ballonfahrt – ehrlich gesagt wollte ich fast absagen, weil ich kein Morgenmensch bin. Aber über den Feenkaminen zu schweben, während die Sonne aufgeht… jetzt verstehe ich, warum alle so begeistert sind. Die Luft roch leicht nach Staub und Wildblumen. Später am Tag tauchten wir in die unterirdische Stadt Kaymakli ein – kühle Luft, hallende Schritte, und ich schwöre, mein Herz schlug schneller in den engen Gängen. Zum Mittag gab’s eine einfache Linsensuppe in einem familiengeführten Restaurant in Avanos; die Gastgeberin bestand darauf, dass wir ihr frisch gebackenes Brot probieren. Noch warm.
Ich hätte nicht gedacht, dass mich Ephesus so berührt. Mit der Gruppe zwischen den antiken Marmorsäulen zu schlendern, fühlte sich eigenartig still an – bis irgendwo ein Kind Tonleitern auf einer Flöte übte (keine Ahnung, woher es kam). Unser Guide erzählte Geschichten vom Artemis-Tempel und zeigte verblasste Reliefs an den Stufen der Celsus-Bibliothek. Mittags war es so heiß, dass sich die Seiten meines Notizbuchs kräuselten. Und dann Pamukkale: weiße Terrassen, fast zu grell zum Hinschauen ohne zu blinzeln, Wasser, das über meine Zehen lief, während jemand in der Nähe über einen Ausrutscher auf dem Travertin lachte.
Sieben Tage vergingen wie im Flug – von Istanbul nach Kappadokien (Flug inklusive), dann weiter nach Ephesus und schließlich Pamukkale, bevor es zurück nach Istanbul ging. Alle Transfers waren für uns organisiert; kein Stress. Nicht jedes Hotel hatte perfekte Kissen, aber jedes hatte seinen eigenen Charme (mein Favorit war das Höhlenzimmer in Kappadokien). Wenn du etwas Glattes und Vorhersehbares suchst – vielleicht lieber woanders schauen? Aber wenn du echte Momente willst – wie starken Tee trinken und Ballons über vulkanischen Tälern steigen sehen – dann ist diese 7-Tage-Tour durch die Türkei genau das Richtige.
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