Starten Sie Ihren Tag im Basarviertel Istanbuls mit einem reichhaltigen anatolischen Frühstück, probieren Sie Hochzeitssuppe und beobachten Sie Handwerker bei der Arbeit am heißen Pide. Kosten Sie Kebab, Leber, Mezes, Tee, türkischen Kaffee – und schließen Sie mit Süßigkeiten aus Gaziantep und Albanien ab. Jede Station fühlt sich persönlich an; Sie gehen satt und mit einem besonderen Gefühl für die ruhigen Ecken der Stadt.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist der Duft – wie warmer Milch und Honig, der aus einem kleinen Laden am Rand des Basarviertels in Istanbul strömte. Unsere Reiseleiterin Zeynep reichte mir einen Teller voller Käse und Sahne aus Ostanatolien. Ich versuchte „teşekkürler“ zu sagen, wahrscheinlich falsch, aber sie lächelte nur und schenkte mehr Tee nach. Das sanfte Morgenlicht spiegelte sich auf den alten Steinen, und alle schienen sich zu kennen, grüßten mit Nicken oder Winken. Das Frühstück war reichhaltiger als erwartet, fast schwer, aber auf eine gute Art, die mich länger verweilen ließ.
Danach gab es diese Hochzeitssuppe aus Konya – davon hatte ich vorher noch nie gehört. Sie schmeckte nach etwas, das man an einem kalten Tag braucht, herzhaft und leicht säuerlich. Wir schlenderten durch das Textilviertel; so viele Farben und Stoffe hingen über uns, es fühlte sich an, als liefen wir unter Wäscheleinen, die sich über einen ganzen Häuserblock spannten. Zeynep führte uns in osmanische Hans, wo Handwerker noch in winzigen Werkstätten arbeiten. Ein Mann, der Silbergürtel fertigte, ließ uns einen Blick werfen – seine Hände bewegten sich so schnell, dass ich kaum folgen konnte. Dann gab es frisch gebackenes Pide, außen knusprig und innen noch dampfend. Ehrlich gesagt habe ich mir die Zunge verbrannt, weil ich nicht warten konnte.
Der Große Basar selbst ist ein Erlebnis – laute Stimmen hallen von den Steinmauern wider, irgendwo hinter verschlossenen Türen klirrt Metall. Wir probierten uns durch: Kebab, der meine Finger fettig machte (aber absolut lohnenswert), Edirne-Leber mit scharfen Zwiebeln (vielleicht nicht jedermanns Sache) und kleine Teller mit vegetarischen Mezes, die trotz all der schweren Gerichte frisch und lebendig schmeckten. Zwischendurch versteckten wir uns in einer Ecke für türkischen Kaffee – der mit dem Bodensatz – und Zeynep erzählte Geschichten von ihrem Großvater, der hier vor Jahrzehnten mit Gewürzen handelte.
Zum Nachtisch gab es Kadayıf aus Gaziantep – süß, aber nicht zu viel – und dann einen milchgetränkten Kuchen, den sie aus Albanien mitbrachte, der hier aber irgendwie ganz natürlich wirkte. Meine Füße waren inzwischen müde, mein Kopf voll neuer Düfte und Geschmäcker, aber ehrlich gesagt? Ich denke immer noch an diesen Blick in einer der schmalen Gassen, Sonnenstrahlen, die durch den Staub schneiden, während jemand in der Nähe Kupfer hämmerte, als wäre die Zeit stehen geblieben.
Die Tour dauert etwa 5 Stunden.
Ja, ein komplettes Frühstück mit Milchprodukten aus Ostanatolien ist inklusive.
Ja, Tee, türkischer Kaffee sowie Erfrischungsgetränke sind zu den Mahlzeiten inklusive.
Ja, Sie erkunden während der Tour den Großen Basar und seine Umgebung.
Ja, Mittagessen mit frisch gebackenem Pide und weiteren lokalen Gerichten ist enthalten.
Ja, saisonale vegetarische Mezes sind Teil des Angebots.
Ja, Sie besuchen osmanische Hans, in denen traditionelle Handwerker tätig sind.
Ja, der Startpunkt ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Ja, Assistenztiere sind auf der Tour willkommen.
Ihr Tag beginnt mit einem herzhaften anatolischen Frühstück inklusive Tee oder Kaffee; unterwegs gibt es Snacks; zum Mittag frisches Pide direkt aus einem osmanischen Ofen; dazu weitere Häppchen wie Kebab und süße Desserts – alles begleitet von einem Guide, der jeden versteckten Weg im Basar-Irrgarten von Istanbul kennt.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?