Direkt von Prags Straßen tauchst du ein in eine spielerische Welt, die deine Sinne herausfordert – über Nagelbretter laufen, durch Wirbeltunnel wackeln und mit Einheimischen über optische Täuschungen lachen. Mit direktem Eintritt und kostenlosem WLAN kannst du jede schräge Ausstellung in deinem Tempo entdecken – sei nur bereit für Überraschungen, die dich noch lange begleiten.
Wir sind durch dieses riesige grüne Tor direkt von der Straße in Prag geschlüpft – und plötzlich schien die Stadt weit weg. Im Museum of Senses ist es alles andere als still – Kinderlachen, quietschende Schuhe auf dem Boden, jemand staunt über einen Spiegel, der nicht das tut, was man erwartet. Unser lokaler Gastgeber an der Kasse lächelte und wies uns auf einen Bereich, der aussah wie ein Dschungel, mit schattigen Blättern und geheimnisvollen Tierlauten aus Lautsprechern. Ich schnupperte immer wieder, ob da echte Pflanzen sind (nein, nur clevere Tricks). Verrückt, wie schnell man den Straßenlärm draußen vergisst.
Als Erstes probierte ich das Nagelbrett – ehrlich gesagt, ich war erst skeptisch. Es sieht genau so aus, wie man es sich vorstellt: Hunderte kleine Metallspitzen unter einer dünnen Matte. Mein Partner forderte mich heraus, mich draufzulegen (hab ich gemacht) – es piekste, tat aber nicht weh, eher so ein komischer Druck überall zugleich. Eine tschechische Familie neben uns jubelte, als ihr Jüngster draufkletterte; der Vater scherzte von „tschechischer Akupunktur“. Danach gingen wir in den Wirbeltunnel. Normalerweise werde ich nicht schwindelig, aber wow – durch drehende Lichter zu laufen, während der Boden stillsteht, ist echt verwirrend. Mein Gleichgewicht hat kurz komplett versagt. Also, da sollte man seinen Stolz nicht zu sehr riskieren.
Das Personal ermutigte uns, Fotos zu machen – überall sah man Selfies oder Leute, die per FaceTime Freunde zu Hause teilhaben ließen. Es gibt keinen Zeitdruck; man kann in jedem Raum so lange bleiben, wie man möchte, und versuchen, die Illusionen zu durchschauen (den Raum, der auf dem Kopf steht, hab ich nie ganz verstanden). Kostenloses WLAN hilft, wenn man live Videos teilen oder Antworten direkt nachschauen will. Wir verließen das Museum voller Energie und mit leichtem Schwindel von den visuellen Tricks. Ich denke immer noch daran, wie ganz normale Dinge – Spiegel, Licht – einem so den Kopf verdrehen können, wenn sie richtig inszeniert sind.
Es gibt über 90 Ausstellungen verteilt auf 17 Räume.
Ja, es ist interaktiv und für alle Altersgruppen geeignet.
Ja, WLAN ist im Eintrittspreis inklusive.
Das Museum liegt zentral in Prag, mit guten Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr.
Du kannst dir so viel Zeit nehmen, wie du möchtest; die meisten Besucher bleiben 1–2 Stunden.
Das Museum wird nicht empfohlen für Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen.
Ja! Besucher sind eingeladen, Fotos zu machen und Videos zu teilen.
Dein Ticket beinhaltet direkten Eintritt zu allen 90+ interaktiven Ausstellungen im Museum of Senses Prag sowie kostenloses WLAN im gesamten Gebäude; öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe und machen die Anreise unkompliziert.
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