Los geht’s hoch über Koh Samui an einem Panorama-Aussichtspunkt, bevor du Elefanten in einem ruhigen Schutzgebiet triffst. Schnorchle zwischen bunten Fischen rund um Koh Tan und entspanne dann am weichen Sand von Pig Island mit den freundlichen Schweinen. Mittagessen, alle Eintrittsgelder und spannende Geschichten vom lokalen Guide sind inklusive – hier geht’s mehr ums Erleben als ums Abhaken.
Die Tour umfasst einen ganzen Tag mit Stopps am Samui Viewpoint, Elefantenschutzgebiet, Schnorcheln auf Koh Tan und Strandzeit auf Pig Island.
Ja, das Mittagessen ist Teil des Tagesausflugs.
Ja, die Tour ist auch für Nichtschwimmer geeignet, Schwimmen und Schnorcheln sind freiwillig.
Ja, alle Eintrittsgebühren sind in deiner Buchung enthalten.
Auf Koh Madsum (Pig Island) laufen freilaufende Schweine am Strand herum.
Nein, die Tour wird Schwangeren sowie Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht empfohlen.
Dein Tag beinhaltet alle Eintrittsgebühren für die Stationen sowie ein traditionelles Mittagessen auf Pig Island, bevor es mit dem Boot zurück nach Samui geht.
Ich hätte nicht gedacht, dass es am Best Samui Viewpoint so still sein würde – eigentlich ist es so ein Ort, den alle nur für Fotos kennen. Aber als ich da stand, der Wind spielte mit meinen Haaren und das Meer schien endlos, vergaß ich für einen Moment mein Handy. Unsere Reiseleiterin Nok hat mit ihrer ruhigen Art die kleinen Fischerboote in der Bucht gezeigt. Ich wollte sie alle entdecken, wurde aber vom Duft gegrillten Hähnchens abgelenkt, der irgendwo herüberwehte. Da knurrte mir schon der Magen.
Danach ging es zum Elefanten-Schutzgebiet – kein Zirkus, keine Show. Einfach Elefanten, die entspannt unter Palmen ihre Runden drehen, mit dem Schwanz wedeln und sich Sand auf den Rücken werfen. Nok erzählte uns zu jedem der Tiere eine Geschichte und kannte sogar ihre Lieblingssnacks – Bananen sind wohl der Hit. Ein Moment blieb mir besonders im Kopf: Ein älterer Elefant sah mich direkt an – klingt kitschig, aber ich fühlte mich auf eine seltsame Weise wirklich wahrgenommen. Wir hatten Zeit, mussten nichts überstürzen, und blieben einfach still, bis es weiterging.
Die Bootsfahrt nach Koh Tan war etwas holprig, sodass jemand hinter uns bei jeder Welle lachen musste. Das Schnorcheln dort hat mich echt überrascht – so klares Wasser, dass man die eigenen Zehen über den Korallen sehen kann. Überall bunte Fische, die herumsausten, als hätten sie es eilig. Ich habe mir beim Reden mit der Maske ein bisschen Salzwasser geschluckt (klassisch), aber das war es absolut wert.
Pig Island (Koh Madsum) ist irgendwie seltsam friedlich, obwohl dort Schweine frei am Strand herumlaufen. Einige stürzten sich sofort auf Fotos mit den Tieren, ich setzte mich lieber in den Schatten und schaute den Kindern zu, wie sie schiefe Sandburgen bauten, während im Hintergrund thailändische Popmusik aus einem Lautsprecher dudelte. Das Mittagessen war einfach, aber lecker – Reis, Curry, Obst – und nach dem Schwimmen schmeckt alles irgendwie besser. Trotzdem denke ich immer noch an die Aussicht von vorhin.
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