Du fährst entspannt mit einem bequemen Auto über Koh Phangan, hältst an ruhigen Stränden und dem Than Sadet Wasserfall zum Schwimmen, schnorchelst auf Koh Ma und genießt den Tag mit einem Drink zum Sonnenuntergang. Echt und entspannt – kein hektisches Touriprogramm, sondern ein echter Einblick ins lokale Leben.
Der Ausflug dauert den ganzen Tag und führt zu mehreren Stränden, einem Wasserfall, einer Schnorchelstelle und endet zum Sonnenuntergang.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Hafen sind im Preis enthalten.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden.
Nein, Schnorchelmasken werden gestellt.
Nein, aber es gibt unterwegs Stopps, wo du Essen kaufen kannst.
Die Nationalparkgebühr (100 THB pro Person) ist nicht im Preis enthalten.
Sonnencreme, Badezeug, Handtuch und Bargeld für Essen oder Eintritt sind empfehlenswert.
Ja, dein Fahrer und Guide spricht Englisch während der gesamten Tour.
Dein Tag umfasst Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Hafen mit einem 4WD und englischsprachigem Fahrer-Guide; kaltes Wasser und frisches Obst unterwegs; Nutzung von Schnorchelmasken auf Koh Ma; sowie alle Transfers zwischen Stränden und Aussichtspunkten bis nach den Sunset Drinks (Eintritt nicht inklusive).
Ich gebe zu, ich hätte nicht gedacht, dass ich schon vor Mittag Sand in den Schuhen haben würde. Aber genau das passiert bei diesem Roadtrip auf Koh Phangan – man lässt einfach los. Unser Fahrer Somchai begrüßte uns vor dem Hotel mit einem breiten Grinsen und kalten Wasserflaschen (Gott sei Dank, es war schon richtig schwül). Im Auto hing noch der leichte Duft von Sonnencreme und Meeresluft in der Luft. Erster Halt war der Thong Nai Pan Yai Strand – breit und fast menschenleer, nur ein paar Einheimische, die ihre Fischernetze auslegten. Ich wollte ein Foto machen, aber das Licht war so grell, dass mein Handybildschirm zum Spiegel wurde. Also haben wir uns einfach kurz hingelegt.
Als nächstes ging es zum Than Sadet Wasserfall. Dort gibt es eine alte Inschrift von König Rama V auf einem Felsen – unser Guide zeigte sie uns und strich mit dem Finger über die verblasste thailändische Schrift, als hätte er das schon hundertmal gemacht. Das Wasser war so kalt, dass ich kurz schlucken musste, aber nach fünf Minuten wollte ich gar nicht mehr raus. Ich denke noch oft daran, wie grün alles in diesem Moment wirkte – sogar die Luft schmeckte irgendwie frisch. Auf dem Rückweg zum Auto bin ich auf nassen Steinen ausgerutscht (nichts Dramatisches) und Somchai lachte nur, reichte mir dann eine weitere Flasche Wasser, als wäre das alles geplant gewesen.
Mittagessen gab’s am Haad Yao – nichts Besonderes, einfach gebratener Reis und Obst in einem kleinen Lokal, in dem sich alle zu kennen schienen. Das Stichwort hier ist „Tagesausflug Koh Phangan“, aber ehrlich gesagt fühlte es sich eher an, als würde man in den Alltag von Einheimischen eintauchen, statt einfach nur Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Danach fuhren wir rüber nach Koh Ma zum Schnorcheln; die Maske beschlug sofort, aber ich sah blaue Fische zwischen den Korallen huschen. Dort gibt es eine Sandbank, die man bei Ebbe zu Fuß überqueren kann – seltsam friedlich, nur Wind und leise Musik von einer Strandbar in der Ferne.
Am späten Nachmittag hatten wir zwei Optionen: Amsterdam Bar oder 420club Aussichtspunkt für die Sunset Drinks. Wir entschieden uns für die Amsterdam Bar, weil Somchai meinte, es sei „heute nicht so voll“. Er hatte recht – nur ein paar Leute lagen entspannt herum und alle schauten zu, wie der Himmel über der Insel orange wurde. Jemand spielte alten Reggae vom Handy, und danach redete kaum jemand mehr; es fühlte sich an, als würde jeder still für sich die Eindrücke sacken lassen, bevor es im Dunkeln zurückging.
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