Du fährst mit dem Boot über den Damnoen Saduak Floating Market, siehst, wie Verkäufer für einen Zug am Maeklong Railway Market Platz machen, erkundest von Wurzeln umschlungene Tempel und kletterst unter einen Drachen im Wat Samphran – alles mit privater Abholung, Mittagessen und einem lokalen Guide, der authentisch bleibt. Mal laut, mal leise – aber nie langweilig.
Ich gebe zu, ich war vor allem neugierig auf den Maeklong Railway Market – diese Videos, wo der Zug sich durch die Stände zwängt, hatte ich schon gesehen, aber live dabei zu stehen, ist nochmal was ganz anderes. Unsere Reiseführerin Nok reichte mir einen Klebreis-Snack von einer Verkäuferin, die kaum aufblickte, während sie ihre Körbe vom Gleis zog. Überall roch es nach gegrillten Bananen und feuchtem Beton nach dem Regen. Als die Hupe ertönte, bewegten sich alle gleichzeitig – Regenschirme wurden eingeklappt, Planen weggezogen – und der Zug fuhr so nah vorbei, dass ich ihn hätte berühren können (habe ich natürlich nicht). Nok grinste nur und meinte, das passiert achtmal am Tag. Dieser Moment bleibt mir im Kopf.
Früher am Tag waren wir mit einem Ruderboot über den Damnoen Saduak Floating Market gefahren. Laut und bunt – so viele Farben spiegelten sich im Wasser. Ich versuchte, auf Thai einen Eiskaffee zu bestellen (kläglich gescheitert), doch die Frau lachte und schenkte mir trotzdem einen ein. Es hat etwas Magisches, an Booten voller Früchte vorbeizutreiben, während jemand über den Motor hinweg Preise ruft – das macht wach und lebendig. Wir naschten Kokospfannkuchen und sahen einem Kind zu, das Fische direkt vom Boot fütterte. Hätte nicht gedacht, dass mir das so gut gefällt.
Nach dem Mittagessen (scharfe Nudeln – meine Lippen kribbeln noch) machten wir Halt am Wat Bang Kung. Der Tempel ist so fest von Banyan-Wurzeln umschlungen, dass er halb im Boden zu verschwinden scheint. Drinnen war es still, nur draußen zwitscherten Vögel irgendwo. Nok erzählte Geschichten von alten Schlachten hier; ich verstand nur die Hälfte, mochte aber, wie leise sie sprach, als wolle sie den Ort nicht wecken.
Der letzte Stopp war der Wat Samphran Drachen-Tempel – ein rosa Turm mit einer wilden Drachenskulptur, die sich darum windet. Teile innen waren geschlossen, aber wir schauten kurz rein und entdeckten Statuen in den Ecken. Mein Kopf war inzwischen voll von all den Eindrücken (und vielleicht auch von der Hitze). Auf der Rückfahrt nach Bangkok sah ich die Felder vorbeiziehen und dachte darüber nach, wie Märkte gleichzeitig chaotisch und irgendwie friedlich sein können.
Die Tour beinhaltet eine private Abholung direkt vom Hotel in Bangkok und bringt dich direkt zum Maeklong Railway Market.
Der Zug fährt achtmal täglich durch den Markt; auf dieser Tour siehst du ihn am Vormittag.
Ja, der Floating Market wird als erstes besucht, inklusive einer Fahrt mit dem Ruderboot.
Alle Eintrittsgelder sind im Tourpreis enthalten.
Nach dem Besuch des Zugmarktes gibt es ein traditionelles thailändisches Mittagessen.
Ja, der Tempel ist teilweise von Banyan-Wurzeln umschlossen und kann betreten werden.
Die Tour dauert etwa 8 Stunden inklusive Abholung und Rückfahrt zum Hotel.
Ja, die private Fahrt zwischen den Stationen ist klimatisiert für deinen Komfort.
Dein Tag umfasst private Abholung vom Hotel in Bangkok, alle Eintrittskarten für die Stops – inklusive einer Ruderbootfahrt am Damnoen Saduak Floating Market – dazu Wasserflaschen, feuchte Tücher für heiße Momente, klimatisierte Fahrten zwischen Märkten und Tempeln, ein richtiges thailändisches Mittagessen (scharf, wenn du magst) und einen lokalen Guide, der dich bis zur Rückkehr ins Hotel begleitet.


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