Steigen Sie an Bord eines brandneuen Dreideckers in Bangkok für eine Dinner Cruise auf dem Chaophraya mit Dachterrasse, Live-Thai-Musik und Tanzshows sowie internationalem Buffet. Erleben Sie, wie Wat Arun und der Große Palast im Licht erstrahlen, während Sie zwischen den Decks flanieren oder mit einem Willkommensdrink an der frischen Luft entspannen – lebendig, aber nie gehetzt.
Die Dachplätze sind begrenzt und müssen vorab reserviert werden, aber Gäste mit Innenplätzen können jederzeit das Dachdeck besuchen.
Das Boarding erfolgt am Pier von Asiatique The Riverfront; Sonnenuntergangsfahrten starten vom Yodpiman River Walk.
Die Abendfahrt dauert etwa 2 Stunden, meist von 20:00 bis 22:00 Uhr.
Im Ticket enthalten sind ein Willkommensgetränk sowie Softdrinks und Wasser während der gesamten Fahrt.
Ja, während des Essens gibt es traditionelle thailändische Tanzshows und Live-Musik.
Babys sind willkommen, müssen aber auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; Kinderwagen dürfen mit an Bord.
Das gesamte Schiff ist rollstuhlgerecht, inklusive Ein- und Ausstieg sowie Toiletten.
Ihr Abend umfasst Willkommensgetränke sowie Softdrinks und Wasser während der luxuriösen 5-Sterne-Dinner Cruise auf dem Chaophraya in Bangkok. Genießen Sie ein internationales Buffet und passieren Sie beleuchtete Highlights wie Wat Arun und ICONSIAM, begleitet von Live-Tanzshows und Musik. Das Dachdeck ist jederzeit für alle Gäste zugänglich; wer draußen sitzen möchte, sollte früh reservieren.
Die ersten Minuten nach dem Einsteigen am Asiatique werde ich nie vergessen. Die Stadt pulsierte hinter uns, doch plötzlich wurde alles ruhiger – nur das Plätschern des Wassers am Boot und ein leichter Duft von Zitronengras, vielleicht vom Begrüßungsgetränk. Es war lebhaft, aber nicht so voll, wie ich erwartet hatte. Unsere Führerin Nok winkte uns auf das Oberdeck – sie meinte, wer die beste Sicht auf beide Ufer will, sollte nicht zu lange warten. Sie hatte recht. Wat Arun leuchtete wie eine Laterne, und ich war überrascht, wie nah man vom Fluss aus an all diese Sehenswürdigkeiten herankommt.
Das Oberdeck ist schmaler als gedacht, was komisch klingt, aber genau deshalb hat man genug Platz, ohne den Kopf verrenken oder um Raum kämpfen zu müssen. Nok erklärte, dass viele Boote breit und pompös sind, dieses hier aber bewusst schlicht gehalten ist, damit jeder gut sehen kann – sie lachte, als mein Partner versuchte, die „Rama VIII Brücke“ auf Thailändisch zu sagen (ich weiß bis heute nicht, was dabei rauskam). Wir glitten an der Festung Wichai Prasit und dem Großen Palast vorbei, gerade als die Dämmerung einsetzte; die goldenen Dächer fingen die letzten Sonnenstrahlen ein. Unten begann jemand live zu spielen, die Musik stieg in kleinen Wellen nach oben – aber nicht so laut, dass sie das Flussrauschen übertönte.
Das Buffet war besser als gedacht (bei großen Kreuzfahrten hat man ja oft Bedenken), und es gab kleine Teller mit scharfem Papayasalat, der mich husten ließ – und dann lachen, weil alle anderen genauso reagierten. Zwischendurch kam eine Tänzerin in leuchtender Seide vorbei, mit einem sanften Lächeln – sie nickte mir zu, als ich versuchte, ihre Handbewegung aus der Show nachzumachen. Ich verbrachte viel Zeit damit, zwischen den Decks zu wechseln, denn man darf jederzeit nach oben, auch wenn der Sitz drinnen ist. Diese Freiheit tat richtig gut. Die Luft wurde kühler, als wir an ICONSIAM vorbeifuhren; überall Lichter, aber oben auf dem Deck herrschte eine angenehme Ruhe über dem Trubel.
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