Ein freundlicher lokaler Fahrer holt dich direkt im Hotel ab und du gestaltest deinen Tag in Kapstadt ganz nach deinen Wünschen – von Pinguinstränden bis zu Kaffeepausen, ohne Stress mit Karten oder Parken. Genieße Wasserflaschen, flexible Zeiten und spannende Geschichten unterwegs. Locker, persönlich und überraschend frei – einfach mal den Fahrer machen lassen.
Du kannst bis zu 150 km außerhalb des Stadtzentrums von Kapstadt fahren (300 km Hin- und Rückfahrt) an einem Tag.
Ja, die Abholung und Rückfahrt zum Hotel sind im Preis enthalten.
Zur Wahl stehen ein Mercedes Benz C-Klasse (4 Sitzplätze) oder ein Toyota Avanza (7 Sitzplätze).
Ja, du kannst deine Route innerhalb der erlaubten Kilometer ganz frei gestalten.
Die Fahrt dauert 8-9 Stunden pro Buchung und ist innerhalb dieser Zeit flexibel.
Ja, für alle Gäste gibt es kostenlos Wasserflaschen.
Ja, laut Anbieter sind alle Fahrzeuge rollstuhlgerecht ausgestattet.
Ja, der Service eignet sich sowohl für Geschäftsreisen als auch für Sightseeing.
Dein Tag beinhaltet Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Kapstadt oder im Umkreis von 150 km, Transport im versicherten Luxusfahrzeug (Mercedes oder Toyota Avanza), kostenlose Wasserflaschen während der Fahrt, bis zu neun Stunden mit deinem professionellen Fahrer-Guide, der sich um alles kümmert – inklusive Sprit, damit du dich nur aufs Entdecken konzentrieren musst.
Ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich daran denke, wie unser Fahrer Sipho uns an dem Morgen vor dem Hotel begrüßt hat – mit einem kleinen Winken und der Frage, ob wir lieber die Klimaanlage anhaben oder „echte Kapstadt-Luft“ wollen. Ich entschied mich für die Fenster runter. Die Stadt erwachte gerade, an der Ecke wurden Früchte verkauft und eine kühle Meeresbrise zog herein, als wir losfuhren. Wir hatten einen Mercedes gewählt (fühlte sich ehrlich gesagt etwas schick an), aber Sipho machte es eher wie eine Fahrt bei einem guten Freund. Er hatte kaltes Wasser in den Getränkehaltern bereit und fragte zwischendurch, ob die Musik zu laut oder zu leise sei.
Unsere Route hatten wir selbst geplant – erst nach Kalk Bay auf einen Kaffee (die Barista zwinkerte mir zu, als ich Rooibos falsch aussprach), dann weiter bis Simon’s Town. Diese Pinguine am Boulders Beach zu sehen, lässt einen alle Arbeitsemails sofort vergessen. Sipho erzählte uns Geschichten aus seiner Schulzeit in der Nähe und zeigte uns, an welchen Stränden die Einheimischen wirklich schwimmen (nicht die Postkartenmotive). Die Fahrt war entspannt – kein Stress mit Parkplätzen oder Wegbeschreibungen, einfach nur den Tafelberg im Rückspiegel beobachten, wie er seine Form verändert.
Das Mittagessen war eine spontane Entscheidung – Fish and Chips in Papier am Hafen von Hout Bay. Wir aßen mit den Händen und fütterten freche Möwen mit Brotstücken. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie weit wir schon gefahren waren, bis Sipho erwähnte, dass wir fast unser Tageslimit von 150 km ab Kapstadt erreicht hatten. Er zuckte nur mit den Schultern und meinte, wir hätten noch Zeit für einen weiteren Stopp. Das Ganze fühlte sich locker an, wie von einem lokalen Onkel gefahren zu werden, nicht wie ein steifer Transfer-Service.
Als wir zurückfuhren, begann die Sonne zu sinken – das Licht färbte die Weinberge bei Constantia golden, und ich wünschte mir, ich könnte dieses Gefühl festhalten: sich rundum umsorgt und gleichzeitig völlig frei zu fühlen. Ob es die salzige Luft war oder einfach der entspannte Tag im Auto – ich habe in dieser Nacht so gut geschlafen wie lange nicht.
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