Du startest mit einem Sicherheitsbriefing auf Teneriffa, bevor es mit Meisterpiloten zum Startplatz geht – dann Gurte an und ab in den Himmel für 15-25 Minuten Tandem-Gleitschirmflug. Spüre den Wind im Gesicht, sieh Dörfer von oben, bekomme GoPro-Fotos als Beweis – und lande mit klopfendem Herzen zurück.
Der Flug dauert etwa 15 bis 25 Minuten.
Ja, der Transport im klimatisierten Fahrzeug ist inklusive.
Ja, du bekommst nach dem Flug 5 GoPro-Fotos als Geschenk.
Alle nötige Ausrüstung wird gestellt: Gleitschirm, Helm und Gurtzeug.
Nein, sie ist nicht für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herzproblemen geeignet; Gewichtslimit liegt bei 110 kg.
Ja, erfahrene lokale Meisterpiloten führen den Flug durch.
Ja, nach dem Flug bekommst du eine Flasche Wasser.
Dein Tag umfasst die Abholung im klimatisierten Fahrzeug auf Teneriffa, alle nötige Ausrüstung fürs Tandem-Gleitschirmfliegen (Helm und Gurtzeug inklusive), ein ausführliches Sicherheitsbriefing durch Meisterpiloten vor dem Start, Wasser nach der Landung – und fünf GoPro-Fotos, die zeigen, wie du in der Luft aussahst.
Meine Sneaker knirschten auf dem Kies, als wir aus dem Van stiegen, die Sonne schon warm auf meinem Nacken. Immer wieder schaute ich auf das Gurtzeug in meinen Händen – die Hände leicht feucht, doch unser Pilot Dani grinste, als wäre es ein ganz normaler Dienstag. Ganz ruhig erklärte er alles, sodass ich dachte, vielleicht bekomme ich ja doch keine Panik. Der Wind da oben riecht anders – irgendwie salzig und trocken zugleich, wenn man das so sagen kann. Möwen hörte man irgendwo unten, aber meistens war es nur der Wind und Danis Stimme, die sagt, wann man loslaufen soll.
Ich hätte nicht gedacht, dass meine Beine vor dem Start so zittern würden. Dann rannten wir zusammen los (oder ich stolperte eher, glaube ich), und plötzlich fiel der Boden einfach weg. Dieser erste Moment ist verrückt – der Magen macht einen Sprung und unter den Füßen ist nur noch Luft. Teneriffa sieht von oben total surreal aus: Terrakotta-Dächer, grüne Flecken an den Hängen, und das Meer, das sich endlos erstreckt. Dani zeigte auf ein kleines Dorf, das in den Klippen versteckt lag – wie es heißt, hab ich schon wieder vergessen – und lachte, als ich versuchte, den Namen auf Spanisch auszusprechen. Wir schwebten etwa zwanzig Minuten, mal still, mal riefen wir uns über den Wind hinweg zu.
Ich denke noch oft an die Stille mitten im Flug – diese Momente, in denen dir klar wird, wie laut deine eigenen Gedanken sind, wenn alles andere verstummt. Meine Hände waren inzwischen eiskalt (hätte ich besser Handschuhe mitnehmen sollen), aber das war mir egal. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, fühlten sich meine Beine gleichzeitig wackelig und leicht an. Nach der Landung gab’s Wasserflaschen und ein paar GoPro-Bilder zu sehen – Haare wild, Mund offen wie ein Goldfisch. Nicht gerade glamourös, aber ehrlich? Jeder Moment hat sich gelohnt.
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