Erkunde Palmas Altstadt entspannt mit dem E-Scooter und einem sympathischen lokalen Guide. Halt an Highlights wie der Kathedrale und dem Königspalast, spüre den Wind und entdecke versteckte Ecken – perfekt, um mehr in kurzer Zeit zu sehen und trotzdem den Puls der Stadt zu fühlen.
Die Tour dauert insgesamt 1 Stunde.
Ja, die Tour ist kurz und einfach, ideal für Familien mit Kindern.
Die Gruppen sind auf 4 Personen begrenzt, damit jeder gut betreut wird.
Du siehst die Kathedrale von Palma (La Seu), den Königspalast La Almudaina, die Basilica de Sant Francesc und die Arabischen Bäder von außen.
Nein, ein Abholservice ist nicht enthalten; Treffpunkt ist zentral in Palma.
Ja, Helme sind im Scooter-Verleih inklusive.
Die Tour ist nicht empfohlen für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen.
Nein, wir stoppen nur vor den Highlights für Geschichten und Fotos, ohne Eintritt.
Deine Stunde in Palma umfasst den E-Scooter mit Helm und einen lokalen Guide, der deine kleine Gruppe sicher begleitet und spannende Geschichten zu jedem Stopp erzählt – Eintrittskarten brauchst du keine, einfach losfahren und Geschichte erleben.
Ich hätte nie gedacht, dass ich vor einem E-Scooter nervös sein könnte, doch da stand ich in Palmas Altstadt, die Hände fest am Lenker, während unser Guide Pablo mich mit einem Grinsen ansah, als hätte er das schon tausendmal erlebt. „In zwei Minuten hast du den Dreh raus – das schafft jeder“, sagte er nur, und er hatte Recht. Die ersten Meter waren noch wackelig, doch dann sausten wir an uralten Steinmauern vorbei, die älter wirkten als mein Heimatland. Die Luft roch leicht nach Orangen und Meer – oder war das nur meine Fantasie?
Pablo hielt unsere kleine Gruppe (nur vier Leute) zusammen, während wir durch enge Gassen flitzten. Er zeigte uns Details, die man zu Fuß leicht übersehen hätte: eine kleine Schnitzerei über einer Tür, Wäsche, die aus einem Fenster wehte, das Licht, das die Basilica de Sant Francesc in einem besonderen Gelb erstrahlen ließ. Wir machten Halt an der Kathedrale von Palma – La Seu – und Pablo erzählte, wie Jahrhunderte vergingen, bis sie fertig war. Ich versuchte „Almudaina“ auszusprechen wie er, und er lachte herzlich, als ich es vermasselte. In der Nähe spielten Schulkinder und riefen auf Mallorquín, und für einen Moment vergaß ich, dass wir eigentlich auf einer Tour waren.
Das Beste daran? Keine müden Füße oder verschwitzten Rücken – nur der Wind im Gesicht und Zeit, die Balkone zu bewundern, statt dem Verkehr oder Menschenmengen auszuweichen. Als wir bei den Arabischen Bädern ankamen, erzählte Pablo eine Geschichte über die alten Dampfbäder, die mich wünschen ließ, wir könnten hineinschauen (taten wir nicht, aber jetzt will ich es unbedingt). Die Stunde verging wie im Flug; ehrlich gesagt hätte ich noch ewig weiterfahren können, einfach dieses Gefühl genießen, durch Geschichte zu gleiten, ohne Stress oder Hektik. Manchmal denke ich noch an die Kopfsteinpflasterhügel unter den Rädern.
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