Steig an Bord eines kleinen Katamarans in der Bucht von Santa Ponsa und segle mit einem lokalen Guide entlang der Südwestküste Mallorcas. Schwimme oder schnorchle in klaren Buchten wie Camp de Mar, probiere Paddleboarding, wenn du dich traust, und genieße hausgemachte spanische Tapas an Deck mit neuen Freunden. Freu dich auf viel Spaß, salzige Luft, vielleicht einen leichten Sonnenbrand – und vor allem das Gefühl, für einen Nachmittag an einem wunderschönen Ort dazuzugehören.
Die gemeinsame Tour dauert etwa 4,5 Stunden.
Die Tour startet in der Bucht von Santa Ponsa im Südwesten Mallorcas.
Ja, während der Tour werden hausgemachte spanische Tapas serviert.
Getränke kannst du an Bord kaufen, eigene Getränke sind nur Wasser erlaubt.
Du kannst schwimmen, schnorcheln (Ausrüstung ist inklusive) oder Paddleboards und aufblasbare Spielgeräte nutzen.
Maximal 12 Gäste pro Tour.
Ja, auch Babys und kleine Kinder sind willkommen; spezielle Babysitze sind vorhanden.
Das Segeln hängt vom Wind ab; bei wenig Wind wird der Motor genutzt.
Dein Tag umfasst eine Segeltour entlang der Südwestküste Mallorcas ab Santa Ponsa mit einem lokalen Guide. Du kannst Schnorchelausrüstung, Paddleboards und aufblasbare Spielgeräte beim Schwimmstopp in Camp de Mar oder Cala Blanca (je nach Wetter) nutzen. Dazu gibt es hausgemachte Tapas an Bord. Treibstoffzuschlag ist inklusive, eine Toilette ist an Bord – bring nur dein Handtuch und etwas Wasser mit, bevor es gemeinsam zurück an Land geht.
Fast hätte der Wind mir den Hut von der Nase gerissen, als wir die Bucht von Santa Ponsa verließen – so ein frischer Morgen, an dem man das Salz auf den Lippen schmeckt, bevor man das offene Meer sieht. Unsere Guide Marta grinste und reichte mir eine Klammer („Vertrau mir, die wirst du brauchen“). An Bord waren nur ein Dutzend Leute, und am Anfang wusste keiner so recht, wohin mit den Händen. Das Boot glitt an den letzten Sonnenanbetern am Ufer vorbei, und plötzlich wurde alles stiller – nur das Plätschern des Wassers am Rumpf war zu hören.
Wir folgten eine Weile der Küste, vorbei an Felsen, die im Sonnenlicht fast rosa schimmerten. Irgendwann zeigte Marta auf Camp de Mar – ich hatte es schon auf Postkarten gesehen, aber vom Wasser aus wirkt es viel privater. Sie erzählte, wie die Einheimischen hier früh sind, bevor die Touristen aufwachen. Als wir vor Cala Fornells ankerten (glaube ich, ich hab’s nicht mehr genau im Kopf), herrschte eine angenehme Ruhe, nur ein Kind kicherte, während es versuchte, auf einem Paddleboard das Gleichgewicht zu halten. Ich hatte nicht damit gerechnet, selbst ins Wasser zu springen, doch dann reichte mir jemand die Schnorchelausrüstung – und es fühlte sich einfach richtig an. Das Wasser war anfangs kalt, aber klar genug, um die kleinen silbernen Fische um meine Zehen flitzen zu sehen.
Zum Mittag gab es hausgemachte Tapas – nichts Aufwendiges, aber ehrlich gesagt besser als vieles, was ich aus Restaurants kenne. Oliven, die so würzig waren, dass sie meine Lippen zusammenziehen ließen, warme Tortilla-Stücke von irgendwo unter Deck und Brot, das nach echter Sonne schmeckte. Wir saßen da mit nassen Haaren und nackten Füßen, erzählten uns Geschichten von Orten, an denen wir nie waren. Jemand verschüttete Sangria (diesmal nicht ich), und Marta lachte nur – das passiere wohl bei jeder Tour.
Ich denke oft an diesen Moment nach dem Essen, als für einen Augenblick alle still wurden – nur Sonne im Gesicht und leise Musik, die über das Wasser trieb. Es war nicht perfekt; ich hatte Sonnencreme im Auge und habe wahrscheinlich zu viel von meiner letzten Lissabon-Reise erzählt. Aber da draußen vor Mallorcas Küste zu treiben, mit Fremden, die für einen Nachmittag wie Freunde waren… das bleibt einfach im Herzen.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?