Du bist vor den Massen in Montserrat, besuchst die Schwarze Madonna in Ruhe und wanderst mit kleinem Guide-Team durch friedliche Waldwege. Zeit für Kaffee oder stille Momente im Kloster, dann geht’s durch duftende Kiefernwälder weit weg vom Stadtlärm. Abholung inklusive – einfach halbwach einsteigen und den Rest genießen.
Was mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist, war nicht die Aussicht, sondern die Ruhe, die Montserrat ausstrahlte, als wir aus dem Van stiegen. Es war kurz nach sieben Uhr morgens, und die frische Bergluft ließ meine Jacke fast zu dünn wirken. Unser Guide Jordi grinste und winkte uns zu, als würde er Freunde zu seinem Geheimtipp einladen. Ich hätte nie gedacht, dass wir ohne Warteschlangen oder Selfiesticks direkt ins Kloster gehen würden. Vor der Schwarzen Madonna (La Moreneta) standen wir fast ehrfürchtig – sie wirkte im sanften Morgenlicht fast schüchtern. Ich versuchte, wie Jordi erzählte, einen Wunsch zu flüstern, doch der Duft von altem Stein und Kerzenwachs lenkte mich zu sehr ab.
Danach hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Einige holten sich einen Kaffee in der kleinen Bar am Eingang, ich schlenderte zurück ins Innere, weil es einfach gut tat, dort zu sitzen, wo Mönche wahrscheinlich seit Jahrhunderten verweilen. Um 9:20 stiegen wir wieder in den Van und fuhren weiter den Berg hinauf – Nebelschwaden kringelten sich um die bizarren Felsnadeln, die wie Finger in den Himmel ragten. Der Wanderweg begann gemütlich auf einem schmalen Pfad durch Kiefern und Eichen. Meine Schuhe knirschten über den losen Kies, und jemand summte leise hinter mir. Jordi zeigte uns wilde Kräuter am Wegesrand, zerdrückte eines zwischen den Fingern und ließ uns daran riechen – ich glaube, es war Thymian? Er lachte herzlich, als ich versuchte, den katalanischen Namen nachzusprechen – definitiv ein Griff ins Klo.
Die Wanderung war nicht schwer, aber es gab einige Auf- und Abstiege – kein Asphalt, keine Touristenwege, einfach ein echter Waldpfad. An einer Stelle hielten wir an, tranken Wasser und schwiegen einen Moment; man hörte nur Vogelgezwitscher und entfernte Glockenklänge vom Kloster unten. Es ist erstaunlich, wie schnell man den Trubel von Barcelona vergisst, wenn man hier oben die Bergluft einatmet. Zum Abschluss gab’s noch einen Kaffee im Café, bevor wir gegen Mittag zurück nach Barcelona fuhren – die Beine leicht müde, die Schuhe staubig, aber ehrlich gesagt hätte ich gerne noch länger geblieben. Manchmal denke ich noch an diese Stille zurück.
Die Abholung erfolgt zwischen 6:15 und 6:45 Uhr an verschiedenen Stellen in Barcelona.
Wenn dein Hotel im Eixample liegt, ist eine Abholung möglich – bitte nach der Buchung bestätigen.
Die Gruppen sind auf maximal sieben Teilnehmer pro Van begrenzt.
Ja, du siehst die Schwarze Madonna im Kloster, bevor die meisten Besucher kommen.
Kein offizielles Frühstück, aber es gibt Zeit für Kaffee oder Snacks vor Ort.
Die Wanderung ist etwa 5-6 km lang, führt über Waldwege mit moderaten Steigungen – keine Treppen oder Asphalt.
Ja, dein Guide bietet zwei Routen mit unterschiedlichen Steigungen an – beide sind moderate Waldwanderungen.
Wir verlassen Montserrat gegen 12:30 Uhr und sind etwa um 13:30 Uhr zurück in Barcelona.
Dein Morgen startet mit Abholung an mehreren Punkten in Barcelona (manchmal auch direkt am Hotel), früher Zugang zum Kloster Montserrat und zur Schwarzen Madonna ohne Warteschlangen, Transport im kleinen Van mit maximal sieben Personen, geführte Wanderung auf Waldwegen mit Routenwahl und ein Café-Stopp vor der Rückfahrt nach Barcelona gegen Mittag.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?