Segle entlang Granadas Costa Tropical mit einem entspannten Skipper, genieße mediterranes Mittagessen an Deck, probiere Stand-up-Paddling oder Kajakfahren in ruhigen Buchten und lass dich von Geschichten und Sonne verwöhnen – inklusive aller Getränke. Locker, voller kleiner Momente, die lange im Gedächtnis bleiben.
Als ich auf den Katamaran in Granada stieg, fiel mir sofort auf, wie alle lockerer wurden, sobald das erste kalte Glas Cava in der Hand war – vielleicht lag’s am sanften Schaukeln oder einfach daran, dass wir nichts tun mussten außer entspannen. Unser Skipper Andy (der macht das bestimmt schon ewig) erklärte uns alles mit einem trockenen britischen Humor, der die Sicherheitsansage viel angenehmer machte als sonst. Besonders cool fand ich, dass er sich sofort alle Namen merkte. Im Hafen roch es noch leicht nach Diesel und Sonnencreme, doch kaum waren wir draußen, lag nur noch salzige Meeresluft und dieser eigenartige, süße Duft von sonnengewärmten Taue in der Luft.
Vorbei segelten wir an Punta de la Mona – Andy zeigte auf alte Steintürme an den Klippen und erzählte, sie seien früher gebaut worden, um Piraten zu entdecken (hätte ich wohl besser aufpassen sollen). Eine Geschichte über ein Schiffswrack vor Jahrhunderten erzählte er so lebhaft, als wäre er selbst dabei gewesen. Das Wasser wurde tiefblau-grün, je näher wir der Bucht von La Herradura kamen. Zum ersten Mal probierte ich Stand-up-Paddling und fiel gleich zweimal ins Wasser – mein Partner lachte so sehr, dass er fast sein Getränk verschüttete. Das Mittagessen wurde auf dem Deck serviert: spanische Tortilla (mit Zwiebeln, was hier wohl ein kleines Diskussionsthema ist), Salate mit Avocado und gerösteten Kichererbsen und eine hausgemachte Quiche, die besser schmeckte, als sie aussah. Ob es die Meeresluft war oder der Hunger nach dem Schwimmen – alles fühlte sich besonders frisch an.
Nach dem Ankern nahe dem Strand La Cantarriján stiegen einige von uns in Kajaks und paddelten zu den Höhlen, die Andy „Schmugglerlöcher“ nannte. Die Sonne spielte mit Wolken – mal blendete sie vom Wasser, dann wurde das Licht ganz sanft. Ich ertappte mich dabei, wie ich einfach nur die Klippen ansah und darüber nachdachte, wie viele Menschen hier wohl schon über die Jahrhunderte die gleiche Aussicht genossen haben. Einige dösten im Schatten, andere griffen immer wieder zur Käseplatte und gossen Nachschub aus der offenen Bar ein. Es gab keinen Stress, außer vielleicht nochmal ins Wasser zu springen, bevor es zurückging.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich nach vier Stunden mit Fremden auf einem Boot so wohlfühle, aber irgendwie verbindet das Teilen von Essen und lustigen Paddelunfällen schnell. Auf dem Rückweg zum Hafen von Granada spielte jemand leise spanischen Pop vom Handy – vermischt mit dem Rauschen der Segel und dem Lachen, das über den Bug schwebte. Manchmal denke ich noch an diesen faulen Nachmittag, wenn mir die Stadt zu laut wird – du kennst das sicher.
Ja, während der Segeltour gibt es ein komplettes Buffet-Mittagessen.
Ja, alle Biere, Weine, Cava, Softdrinks und Wasser sind ohne Aufpreis inklusive.
Ja, alle Gäste können Paddleboards und Kajaks kostenlos benutzen.
Die Segeltour dauert insgesamt etwa 4 Stunden.
Nein, es gibt keinen Hoteltransfer; Treffpunkt ist der Hafen von Granada.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt.
Ja, der Katamaran ist rollstuhlgerecht.
Nein, Schnorchelausrüstung wird an Bord gestellt.
Dein Tag startet am Hafen von Granada mit einem Begrüßungs-Cava und kleinen Snacks, bevor es entlang der Costa Tropical losgeht. Während der halbtägigen Tour stehen dir alle Getränke von der offenen Bar frei zur Verfügung. Ein mediterranes Buffet-Mittagessen gibt es an Deck, wenn wir an abgelegenen Stränden ankern. Schnorcheln, Kajaks und Stand-up-Paddleboards kannst du kostenlos nutzen, bevor es entspannt zurück in den Hafen geht.
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