Gran Canaria spürst du hier richtig unter den Füßen: schwarzer Vulkanstrand an den Zehen, Pinienwaldluft beim Tapas-Picknick und weite Bergblicke am Roque Nublo – ganz ohne anstrengende Wanderung. Mit einem lokalen Guide und Abholung kannst du dich voll aufs Inselerlebnis konzentrieren.
Als Erstes fiel mir der schwarze Sand auf, der an meinen Zehen klebte – ganz anders als die Strände bei uns zu Hause. Unsere Reiseleiterin Marta grinste, als sie sah, wie ich ihn anstarrte, und meinte, das sei, als würde man „die Knochen der Insel sehen“. Die kleine Stadt um uns herum wirkte ruhig, fast verschlafen, doch ab und zu hörte man ein Lachen aus einem der Höhlenhäuser. Damit hatte ich nicht gerechnet – die Leute wohnen wirklich in den Felsen. Die Luft roch leicht salzig und ein bisschen erdig, wie nasser Stein nach dem Regen.
Wir stiegen wieder in den Van und schlängelten uns nach Las Palmas. Halt machten wir nur am Hauptplatz, aber das reichte mir völlig – alte Steinhäuser, Palmenschatten auf dem Pflaster, überall Tauben. Marta zeigte mir einen Fototipp (stell dich an die Kathedralentüren, dann hast du beide Türme im Bild), aber ich beobachtete lieber die Einheimischen, die auf Bänken plauderten. Die Stadt fühlte sich echt an, nicht wie für Touristen zurechtgemacht. Dann ging’s weiter nach Teror – winzige Balkone voller geschnitztem Holz und Blumen. Vor der Basilika saß ein alter Mann, der jedem, der vorbeikam, nur zunickte; er schien die halbe Stadt zu kennen.
Die Bergstraßen wurden danach immer kurviger. An einer Stelle hielten wir an einem Aussichtspunkt – unter uns Wolken, über uns Sonne, als würden wir zwischen den Schichten schweben. Jemand reichte eine lokale Frucht herum (der Name ist mir entfallen, aber sie schmeckte süß und irgendwie erfrischend kühl). Zum Mittag gab’s ein Picknick unter hohen Pinien: Brot mit Käse und diese kleinen scharfen Paprika, von denen ich immer wieder naschte, obwohl sie meine Nase zum Laufen brachten. Alle saßen eine Weile still da und lauschten dem Wind in den Zweigen.
Der letzte Halt: Roque Nublo. Kein anstrengender Aufstieg (zum Glück), nur ein kurzer Spaziergang zu einem Aussichtspunkt, von dem man den markanten Felsen gut sehen konnte. Die Bergluft dort oben fühlte sich anders an – klar, frisch und fast leer, nur wir und ein paar Krähen, die kreisten. Marta erzählte, wie die Einheimischen Roque Nublo schon lange vor GPS oder Karten als Orientierung nutzten. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick, wenn es zu Hause mal wieder zu laut wird.
Die Tour zeigt alle Highlights an einem Tag, inklusive Fahrzeiten; die genaue Dauer hängt von Verkehr und Pausen ab.
Nein, es ist keine Wanderung nötig; der Aussichtspunkt liegt bequem erreichbar vom Van aus.
Ja, ein Canario-Tapas-Picknick mit Obstverkostung und einem gekühlten Softdrink pro Person ist dabei.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel sind im Raum Las Palmas und Umgebung inklusive.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, und es gibt spezielle Kindersitze auf Wunsch.
Ein schwarzer Vulkanstrand, der Hauptplatz von Las Palmas, die Altstadt von Teror, Berg-Aussichtspunkte inklusive Roque Nublo.
Ja, du erhältst 30 digitale Landschaftsfotos von deinem Tag als Teil der Buchung.
Dein Tag startet mit Abholung und Rückfahrt zu Hotels in den Haupttouristengebieten Gran Canarias, bequeme Fahrt im klimatisierten Van zwischen den Highlights (kein Schwitzen unterwegs), Obstverkostung direkt von lokalen Bauern, ein gekühlter Softdrink pro Person für die Sonne, volle Versicherung während der Tour, ein entspanntes Canario-Tapas-Picknick im Pinienwald vor den Panorama-Aussichtspunkten – und 30 digitale Landschaftsfotos, damit du keine Erinnerungen verpasst.


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