Dein Tag in Bovec startet mit kompletter Rafting-Ausrüstung, dann geht’s mit Guide auf die wilden Stromschnellen der Soca. Freu dich auf echte Umkleiden (kein Busch!), sichere Schließfächer, Actionfotos und danach entspannte Stunden an der Abenteuerbar. Mehr als nur Rafting – es sind Momente voller Lachen, frischer Bergluft und Erinnerungen, die du immer wieder abrufen willst.
Li reichte mir einen Helm und grinste: „Den brauchst du für die großen Stromschnellen.“ Ich lachte – war mir nicht sicher, ob er scherzte oder nicht, aber er hatte uns schon gezeigt, wie man den Neoprenanzug anzieht, ohne total unbeholfen auszusehen. Die Basis in Bovec fühlte sich eher an wie ein gemütlicher Hinterhof als ein Tourbüro; Leute spielten Tischtennis, es roch nach Kaffee und Flusswasser, und niemand wirkte gehetzt. Das mochte ich. Wir verstauten unsere Sachen in kleinen Schließfächern (ich mache mir immer Sorgen um mein Handy), dann stiegen wir in einen Minivan, der leicht nach Neopren und frisch gemähtem Gras roch.
Die Fahrt zum Soca Fluss dauerte vielleicht zehn Minuten? Schwer zu sagen – ich war zu sehr damit beschäftigt, die Berge vorbeiziehen zu sehen. Am Flussufer gab Li uns eine Sicherheitseinweisung, halb slowenische Witze, halb ernsthafte Anweisungen. Das Wasser sah unglaublich klar und eiskalt aus. Als wir endlich lospaddelten, spürte ich, wie ich das Paddel fester umklammerte, als ich wollte. Dieser Moment, wenn man die erste Stromschnelle trifft – laut und spritzig, aber auch irgendwie friedlich, weil alle gleichzeitig schreien und dann sofort lachen. Ein Fotograf sauste am Ufer entlang und knipste Fotos, genau in dem Moment, als wir nass wurden (ich bin mir ziemlich sicher, mein Mund steht auf fast allen Bildern weit offen). Das hat mich überrascht – jemanden zu haben, der genau diese Gesichter mitten in den Stromschnellen einfängt, nicht erst am Ende.
Nach etwa anderthalb Stunden auf dem Wasser – die sich gleichzeitig lang und kurz anfühlten – kletterten wir zitternd, aber glücklich wieder an Land. Der Bus brachte uns zurück zur Basis, wo heiße Duschen warteten (ehrlich gesagt, sich drinnen umzuziehen statt hinter einem Busch war ein Luxus, den ich unterschätzt hatte). Draußen blieben Leute mit Drinks aus der Bar sitzen und erzählten, wer wo ins Wasser gefallen war. Jemand versuchte sich an Pétanque; ich setzte mich einfach hin und lauschte dem Lachen, das von den Talwänden widerhallte. Manchmal denke ich noch an diese Aussicht, wenn es zuhause zu still wird.
Ja, an der Basis gibt es private Schließfächer für deine Wertsachen während der Tour.
Ja, es stehen richtige Umkleideräume und Duschen an der Basis zur Verfügung.
Das Rafting dauert etwa 1,5 Stunden auf der Soca.
Ein Fotograf begleitet euch bei den großen Stromschnellen; die Bilder kannst du dir ansehen und kaufen.
Ja, klimatisierte Busse oder Vans bringen dich von der Basis ans Flussufer und zurück.
Ein Tesla-Ladegerät steht an der Basis bereit, gegen Aufpreis pro kWh – einfach vorher Bescheid geben.
Du bekommst Neoprenanzug, Neoprenschuhe, Schwimmweste, Helm mit Kamerahalterung – alles inklusive.
Dein Tag umfasst kostenloses Parken an der Basis in Bovec, komplette Rafting-Ausrüstung wie Neoprenanzug und Helm (mit Kamerahalterung), sichere Schließfächer, klimatisierten Transport zwischen Basis und Flussufer, Zugang zu Umkleiden und heißen Duschen danach – und Zeit, an der Abenteuerbar mit Spielen zu entspannen, falls du noch bleiben möchtest.
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