Erkunde Zürichs Altstadt mit einer lokalen Guide und probiere über 13 verschiedene Schweizer Schokoladen aus kleinen Boutiquen entlang verwinkelter Gassen. Freu dich auf Lachen, kleine Überraschungen (wie scharfe Trüffel) und viel Zeit, jeden Bissen zu genießen. Das gemütliche Tempo lässt Raum für Geschichten und Geschmackserlebnisse – die letzte Praline wirst du vielleicht noch Tage später im Kopf haben.
Die Tour beinhaltet mehr als 13 süße Verkostungen aus verschiedenen Schokoladengeschäften in Zürich.
Ja, gib einfach Bescheid, wenn Allergien vorliegen – die Tour kann angepasst werden. Auch Babys und kleine Kinder sind willkommen.
Die Tour führt durch die Altstadt von Zürich.
Die öffentliche Gruppentour startet täglich um 13:00 Uhr.
Ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; öffentliche Verkehrsmittel sind jedoch in der Nähe.
Die Gruppen sind klein gehalten, damit die Tour entspannt und persönlich bleibt.
Ja, die Route ist flexibel und wird je nach Interesse oder lokalen Gegebenheiten angepasst.
Dein Nachmittag umfasst über 13 süße Verkostungen in kleinen Schokoladenboutiquen rund um Zürichs Altstadt – begleitet von einer lokalen Expertin, die spannende Geschichten erzählt. Das Tempo ist entspannt, damit du jeden Geschmack genießen kannst. Allergien werden berücksichtigt, wenn du sie vorher angibst.
Das Erste, was mir auffiel, war der zarte, bittersüße Duft, der aus einer schmalen Tür in einer Seitenstraße der Zürcher Altstadt strömte. Unsere Guide Anna winkte uns zu – sie hatte dieses offene Lächeln, dem man sofort vertraut. Wir traten ein und plötzlich war es warm, die Luft voll von Kakao und einem fast nussigen Aroma. Ich versuchte „Grüezi“ zu sagen, wahrscheinlich klang es eher holprig (Anna grinste und flüsterte: „Gar nicht schlecht für den ersten Versuch“).
Von dieser Schokoladen-Tour in Zürich hatte ich schon gelesen, aber nicht erwartet, wie persönlich sie sich anfühlen würde. Jeder Halt war anders – mal gab es winzige Stücke mit Chili bestäubt, dann wieder glänzende Trüffel auf feinem Papier. Irgendwann fragte jemand aus der Gruppe, wie viele Pralinen wir schon probiert hätten (bei acht hatte ich aufgehört zu zählen). Anna erzählte Geschichten darüber, wie Zürich zur Schokoladenstadt wurde – angeblich gibt es eine Rivalität mit Genf, was alle zum Lachen brachte. Die Kopfsteinpflaster waren noch vom Regen der Nacht nass und ich wäre fast vor der Confiserie Teuscher ausgerutscht; Anna fing mich ohne großes Aufsehen auf.
In der Nähe des alten Uhrturms machten wir eine Pause, damit Anna die verblassten Wandmalereien über einer Bäckerei zeigen konnte. Sie erzählte, dass diese älter sind als viele der Rezepte, die wir probierten. Ich erinnere mich, wie ich in etwas Dunkles mit blumigem Geschmack biss, während im Hintergrund Kirchenglocken läuteten – ehrlich gesagt denke ich noch heute an diesen Geschmack, wenn ich Schweizer Schokolade sehe. Das Tempo war so entspannt, dass sich niemand gehetzt fühlte (und ja, am Ende waren es mehr als 13 Pralinen). Die Tour bot alles: Verkostungen, Geschichten und sogar Zeit, um bei Allergien nachzufragen.
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