Du startest in Zürich und überquerst an einem Tag vier Grenzen – mit Stempel im Pass in Vaduz, frischen Brezeln am Bodensee, Spritzwasser an den Rheinfällen und spannenden Geschichten von deinem lokalen Fahrer-Guide. Jeder Stopp fühlt sich an wie eine kleine eigene Welt. Du kommst zurück mit neuen Stempeln, nassen Schuhen und sicher ein paar unerwarteten Geschichten.
Das ist eine Ganztagestour durch Liechtenstein, Österreich, Deutschland und die Schweiz mit Abholung und Rückfahrt zum Hotel inklusive.
Ja, die Abholung und Rückfahrt von deiner Unterkunft in Zürich sind im Preis enthalten.
Für die meisten Reisenden ist kein Visum nötig; als Souvenir kannst du dir im Tourismusbüro Vaduz einen Stempel holen.
Die Hauptstationen sind Schloss Vaduz in Liechtenstein, Bregenz am Bodensee in Österreich, Lindau Hafen in Deutschland und die Rheinfälle in der Schweiz.
Kein Mittagessen inklusive, aber an Stopps wie Bregenz oder Lindau gibt es Möglichkeiten, Snacks oder Mahlzeiten zu kaufen.
Ja, im privaten Fahrzeug steht dir während der gesamten Tour WLAN zur Verfügung.
Speziell angepasste Kindersitze sind auf Anfrage für Familien mit kleinen Kindern verfügbar.
Wenn du im Winter reist, sind die Weihnachtsmärkte in Stein am Rhein eventuell Teil der Route.
Dein Tag umfasst private Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Zürich, alle Transfers zwischen den Ländern in einem modernen Fahrzeug mit WLAN, einen erfahrenen Fahrer-Guide, der unterwegs spannende Geschichten erzählt, Zeit für den besonderen Vaduz-Tourismus-Stempel und bei Bedarf spezielle Kindersitze.
Ich kann immer noch kaum fassen, wie schnell sich die Landschaft verändert hat, nachdem wir an diesem Morgen in Zürich losgefahren sind – eine Minute noch Großstadt, dann plötzlich diese grünen Hügel, die sich bis nach Liechtenstein ziehen. Unser Fahrer und Guide (ich glaube, er hieß Markus? Mit diesem typisch trockenen Schweizer Humor) zeigte uns das Schloss Vaduz, das hoch über uns thront. Wir machten Halt am Peter-Kaiser-Platz, wo das Parlament sitzt; es war so still, dass ich meine eigenen Schritte auf dem Steinboden hallen hörte. Ich wollte mir aus Spaß im Tourismusbüro einen Stempel holen – Li musste lachen, als ich fragte, ob ich damit Ehrenbürger wäre.
Bregenz in Österreich wirkte dagegen fast verschlafen, aber vielleicht lag das auch am Bodensee unter dem wolkigen Himmel – irgendwie silbrig und weich am Rand. Wir schlenderten am Kunsthaus vorbei (reingegangen sind wir nicht, aber das Gebäude allein ist sehenswert) und landeten schließlich beim Brezelessen am Wasser. In Deutschland angekommen, hat Lindau mit seinem alten Hafen eine Löwenstatue und einen weißen Leuchtturm – ich habe bestimmt zwanzig Fotos gemacht, aber keines fängt wirklich ein, wie kalt der Wind vom See her wehte. Unser Guide erzählte Geschichten von bayerischen Königen; ich hörte halb zu und schaute lieber den Booten zu, die unten auf dem Wasser schaukelten.
Am Nachmittag erreichten wir die Rheinfälle zurück in der Schweiz – das Tosen hörte ich schon, bevor ich sie sah. Auf der Plattform hängt eine feuchte Gischt, die einem ins Gesicht und auf die Kleidung spritzt (natürlich standen wir genau dort). Im Sommer kann man mit dem Boot fast bis zum schäumenden Wasser fahren. Meine Schuhe wurden nass, und das war mir völlig egal. Wenn du im Winter kommst, erzählte Markus, verwandelt sich Stein am Rhein in einen märchenhaften Weihnachtsmarkt mit Lichtern überall – das will ich beim nächsten Mal unbedingt erleben.
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