Du schwimmst in kühlen Höhlenpools bei Apia, kletterst in die berühmte To-Sua Grube hinab und entspannst am Lalomanu Beach mit Einheimischen in der Nähe. In kleiner Gruppe mit Guide, der Transport, Eintritt und Snacks organisiert, kannst du dich ganz auf diese besonderen Momente konzentrieren – vom Schweben unter Wasserfällen bis zum Frisch-Kokosnuss-Genuss, die dir lange in Erinnerung bleiben.
Ganz ehrlich – mein Handtuch ist mir direkt in den Piula Cave Pool gefallen, noch bevor ich meine Schuhe ausgezogen hatte. Das hat irgendwie den Ton für den Tag gesetzt: Nichts lief wirklich nach Plan, aber genau das machte es besonders. Das Wasser war so kalt, dass mir kurz die Zähne klapperten, dann ließ ich mich einfach unter der steinernen Decke treiben und lauschte dem Planschen der Kinder in der Nähe. Unser Guide Siaosi zeigte uns, wie man die winzigen Süßwassergarnelen zwischen den Steinen entdeckt – die Einheimischen glauben, dass sie Glück bringen, wenn man morgens als erstes eine sieht. Ich hatte kein Glück, aber vielleicht beim nächsten Mal.
Auf dem Weg zum Le Mafa Pass erzählte Siaosi, wo sein Onkel früher wilde Guaven gesammelt hat. Die Luft roch frisch und grün – nach Regen und weiter See – und wir hielten kurz an, um den Blick über den dichten Dschungel schweifen zu lassen. Die Straße schlängelte sich hinunter zur To-Sua Grube. Ich hatte Fotos gesehen, aber als ich oben an der Leiter stand und hinunterschaute, wurden meine Beine ganz weich. Es gab diesen stillen Moment, bevor ich hinabstieg, in dem man nur den Wind und irgendwo weit unten ein Lachen hörte. Das Schwimmen dort war anders als sonst – das Wasser salziger, das Sonnenlicht tanzte an den Felswänden.
Nach dem Mittagessen (ganz einfach – Obst und Snacks aus Siaosis Kühlbox) ging es zum Lalomanu Beach. Wir sahen zu, wie einheimische Kinder barfuß Rugby im weißen Sand spielten, während ihre Tanten frische Kokosnüsse an einem kleinen Stand am Straßenrand verkauften. Ich versuchte „fa’afetai“ zu sagen, als sie mir eine reichte; sie lächelte, aber ich habe es bestimmt verhauen. Das Meer hier ist so klar, dass man selbst bei knietiefem Wasser die Zehen sehen kann.
Wir machten auch einen Stopp am Papapapaitai Wasserfall – der höchste in Samoa, sagte Siaosi – und standen eine Weile da, um den Nebel zu beobachten, der aus der Schlucht aufstieg. Es war schon später Nachmittag und alle wurden still. Man merkt oft gar nicht, wie viel Lärm man mit sich herumträgt, bis ein Ort wie dieser einen einfach zum Schweigen bringt.
Die Tour dauert den ganzen Tag und führt zu mehreren Highlights auf Upolu.
Ja, schwimmen kannst du im Piula Cave Pool, To-Sua Grube, Lalomanu Beach und am Togitogiga Wasserfall.
Ja, privater Transport mit Abholung ist im Preis enthalten.
Badeanzug, Handtuch (am besten ein Ersatzhandtuch) und trockene Kleidung sind empfehlenswert.
Wasserflaschen und Snacks werden während der Tour bereitgestellt.
Eine moderate Fitness ist nötig; die Tour ist nicht geeignet für Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ja, alle Eintrittsgebühren und Steuern sind im Preis enthalten.
Nein, wegen der körperlichen Anforderungen wird Schwangeren von der Teilnahme abgeraten.
Dein Tag beinhaltet privaten, klimatisierten Transport mit Abholung in Apia oder Umgebung, Wasserflaschen und Snacks unterwegs, alle Eintrittsgebühren inklusive – etwa für Piula Cave Pool und To-Sua Grube – sowie ausreichend Zeit zum Schwimmen oder Entspannen. Am Abend bringt dich deine kleine Gruppe mit dem Guide zurück, der sich um alles kümmert.


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