Du schwimmst in glasklaren Seen zwischen Kalksteinfelsen, schnorchelst über ein lebendiges WWII-Schiffswrack, gleitest still durch versteckte Lagunen und teilst ein philippinisches Buffet am weißen Sandstrand mit neuen Freunden. Unterwegs erwarten dich kleine Überraschungen – von der Natur und deinen Mitreisenden.
Dein Tag umfasst kostenlose Hotelabholung und Rückfahrt in Coron Town Proper, alle Eintrittsgebühren zu Seen und Stränden, Nutzung von Schwimmwesten und Schnorchelausrüstung an jedem Halt sowie ein philippinisches Buffet im Insel-Kubo – mit veganen und vegetarischen Optionen bei Voranmeldung.
Die Bewertungen stammen von Reisenden, die genau dieses Erlebnis gebucht haben. Wir bearbeiten oder filtern sie nicht.
Alle Bewertungen lesen ›Dasselbe Erlebnis bei anderen Anbietern — vergleiche Preis, Bewertung und Dauer.
Coron Island Hopping: Kayangan, Twin Lagoon & Schiffswrack SchnorchelnDu bist hier★ 4.90 (78)7 h–8 hUS$ 50
Coron Island Privater Speedboot-Ausflug: Kayangan Lake & Versteckte ParadieseCoron private Speedboot-Tour mit Hoteltransfer, Schnorcheln und Mittagessen. Entdecke Kayangan Lake, Twin Lagoon, Smith Beach – ganz ohne Menschenmassen und in deinem eigenen Tempo.★ 4.53 (17)9 hUS$ 181Ansehen › Fast hätte ich den Van verpasst, weil ich beim Frühstück die Zeit total aus den Augen verloren hatte – typisch ich. Der Fahrer grinste nur, als ich mit meinem Hut winkend heranrannte, als hätte er das schon oft gesehen. Auf dem Boot stellte sich unser Guide Arnel mit dieser entspannten Palawan-Wärme vor. Er sagte, wir würden an diesem „ultimativen“ Tagesausflug von Coron Town sieben Spots ansteuern, aber bei schlechtem Wetter könne sich die Reihenfolge ändern. Das gefiel mir – kein stures Abarbeiten, sondern echtes Abenteuer.
Erster Halt war Kayangan Lake. Man klettert über steile Steinstufen (meine Beine waren nicht ganz bereit), aber dann öffnet sich dieser berühmte Blick – schroffe Kalksteinfelsen, sattes Grün und Wasser so klar, dass es fast unwirklich wirkt. In der Luft lag der Duft von nassen Blättern und Sonnencreme. Arnel zeigte uns die ruhigste Stelle zum Schwimmen – und er hatte Recht. Später am Barracuda Lake tauchte ich ab, um die Thermokline zu spüren – warmes Wasser, dann plötzlich kalt – und kam hustend wieder hoch, während ein paar einheimische Kinder sich köstlich amüsierten.
Am meisten überraschte mich die Twin Lagoon. Je nach Gezeiten schlüpft man durch eine Felsspalte oder klettert eine wackelige Leiter hoch (wir machten beides, weil jemand seinen Schnorchel fallen ließ). Die Stille dort war besonders – nur Wasser, das gegen Holz plätscherte, und entfernte Stimmen, die von den Klippen widerhallten. Das Mittagessen gab’s am Banul Beach unter einem Bambus-Kubo: gegrillter Fisch, Auberginensalat, Reis und Mangos, so süß, dass alle klebrige Finger bekamen. Es gab auch vegane Optionen; ein Deutscher wirkte sichtlich erleichtert.
Schnorcheln am Skeleton Wreck war unheimlich schön – zu sehen, wie Korallen ein altes Schiffswrack erobern, ist einfach beeindruckend. Im Coral Garden explodierten die Farben; Arnel zeigte uns Clownfische, die sich in Anemonen versteckten, aber ehrlich gesagt beschlug meine Maske vor lauter Lächeln. Am Nachmittag waren alle sonnenverbrannt, salzig und ziemlich still auf der Rückfahrt nach Coron Town. Manchmal denke ich noch an die stille Blaue der Twin Lagoon zurück.
Sichere Bezahlung auf Viator

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?