Du erhältst ein offizielles elektronisches Machu Picchu Ticket für einen von drei selbstgeführten Rundgängen, jeder mit unterschiedlichen Routen und Aussichtspunkten in der Zitadelle. Die Ankunftszeit ist fest und streng; drinnen kannst du dann in deinem Tempo ohne Guide unterwegs sein. Das Ticket wird nach Buchung per E-Mail geschickt und muss am Haupttor vorgezeigt werden.
Ist das etwas für dich?Ideal, wenn du Machu Picchu lieber in deinem eigenen Tempo ohne Guide entdecken möchtest – so kannst du an den Stellen verweilen, die dich am meisten faszinieren, und den Menschenmassen an den bekannten Fotospots ausweichen. Allerdings navigierst du selbst und bekommst nicht die Hintergrundgeschichten, die ein Guide erzählt.
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Machu Picchu Eintrittskarte: 3 Selbstgeführte RundgängeDu bist hier★ 3.50 (46)3 h–4 hUS$ 45
Machu Picchu: Eintrittskarte & flexible BesuchszeitenErlebe Machu Picchu mit offiziellen Eintrittskarten, flexiblen Zeiten und Support per WhatsApp oder E-Mail – einfache Buchung ab Cusco.★ 4.59 (71)4 hUS$ 43Ansehen ›
Machu Picchu: Circuit 2 Ticket & Bus von Aguas CalientesBus hin und zurück zum Eingang von Machu Picchu plus Ticket für Circuit 2. Ohne Anstehen dank Vorbuchung ab Aguas Calientes. Entdecke die Inka-Ruinen in deinem eigenen Tempo.★ 4.60 (25)1 h–6 hUS$ 123Ansehen › Das Ticket landet im Posteingang und plötzlich stehst du am Haupttor und fragst dich, welchen Rundgang du hättest wählen sollen. In dem Moment, in dem dir klar wird, dass du nicht alle drei an einem Tag schaffen kannst, wird dir eins bewusst: Machu Picchu ist nichts zum Hetzen. Die drei offiziellen Rundgänge (Panoramic, Classic und Royalty) führen dich durch unterschiedliche Bereiche der Zitadelle – und die Wahl ist wichtiger, als du denkst. Du entscheidest nach dem, was du sehen möchtest, wie viel Zeit du hast und ob du lieber eine Schleife machst oder vorwärts gehst.
Der Panoramic-Rundgang hält dich auf den oberen Terrassen und schenkt dir die weiten Ausblicke – genau die Fotos, die du aus Reiseführern kennst. Die Classic-Route führt dich tiefer hinein, vorbei an Tempeln und hinunter zu den landwirtschaftlichen Terrassen, wo du wirklich verstehst, wie die Inka hier lebten. Der Royalty-Rundgang ist der längste und zeigt dir Bereiche, die die anderen beiden nicht berühren. Auf deinem elektronischen Ticket steht genau, welchen Rundgang du gebucht hast, und du musst zur angegebenen Zeit am Eingang sein; die Tore öffnen sich nicht später, und wer zu spät kommt, bleibt draußen. Drinnen kannst du dann ganz entspannt in deinem eigenen Tempo erkunden – ohne laute Guides und ohne Gruppen, die auf Nachzügler warten.
Der Weg ist an manchen Stellen steil und führt über viele Steinstufen, die teils schmal und durch Jahrhunderte von Füßen glatt gelaufen sind. Du wanderst von Terrasse zu Terrasse, vorbei an Tempelmauern und durch Tore, die den Blick auf die dahinterliegenden Berge rahmen. Je höher du steigst, desto dünner wird die Luft – und die Menschenmassen lichten sich, wenn du bereit bist, die Hauptfoto-Spots hinter dir zu lassen. Die meisten Besucher brauchen für ihren Rundgang drei bis vier Stunden, manche verweilen auch länger. Nimm Wasser mit, trage rutschfeste Schuhe und verlass dich nicht auf Schatten – die Sonne reflektiert stark vom Stein.
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