Steig in einen elektrischen Oldtimer und gleite entspannt an Wiens berühmtesten Sehenswürdigkeiten vorbei – von der Hofburg bis zur Spanischen Hofreitschule. Genieße dabei ein Glas gekühlten Prosecco. Ein lokaler Guide erzählt spannende Geschichten abseits der üblichen Touristenpfade und lässt dich Wien mit ganz neuen Augen sehen. Zeit zum Lachen, Staunen und Genießen inklusive.
Die Tour dauert etwa 40 Minuten.
Ja, während der Fahrt gibt es ein Glas Prosecco gratis.
Du fährst an Hofburg, Spanischer Hofreitschule, Burgtheater, Parlament, Kunsthistorischem Museum, Naturhistorischem Museum, Rathaus, Albertina, Oper und mehr vorbei.
Ja, du hast während der gesamten Tour einen privaten Guide.
Ja, eine Abholung im Zentrum von Wien ist Teil der Tour.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen mitfahren.
Assistenzhunde sind bei der Tour willkommen.
Ja, diese private Tour ist für alle Fitnessstufen geeignet.
Dein Tag startet mit Abholung im Zentrum Wiens. Dann steigst du in einen restaurierten elektrischen Oldtimer und fährst 40 Minuten mit einem privaten Guide zu den Top-Sehenswürdigkeiten wie Hofburg und Spanischer Hofreitschule. Dazu gibt’s ein Glas Prosecco – die perfekte Mischung aus Komfort und Sightseeing, bevor du zurückgebracht wirst.
Das Erste, was mir auffiel, war das kaum hörbare Summen, als wir mit diesem auffälligen Oldtimer vom Straßenrand losfuhren. Wien wirkte aus dem niedrigen Sitz ganz anders – man sieht die Schuhe der Leute und wie das Sonnenlicht auf altem Stein tanzt. Unser Fahrer Karl reichte mir ein Glas Prosecco (er nannte es „Sprudelmut“ – den brauchte wohl eher ich) und grinste, während wir Richtung Hofburg starteten. Frisch gebackenes Brot lag vielleicht in der Luft – oder ich wollte es einfach nur riechen.
Vorbei an der Spanischen Hofreitschule zeigte Karl auf eine Gruppe Reiter mit den weißen Lipizzanerpferden – morgens sieht man sie am besten draußen, erzählte er. Die Stadt war ruhiger als erwartet für die Mittagszeit; vielleicht liegt das am lautlosen Gleiten der E-Autos – kein Motorenlärm, nur das Rollen über Kopfsteinpflaster. Beim Burgtheater hielten wir kurz, und Karl erzählte eine Geschichte von Schauspielern, die heimlich Schnaps zwischen den Akten tranken (ob er das ernst meinte, weiß ich nicht). Das Parlament wirkte fast zu prächtig, um echt zu sein – mit seinen Säulen und Statuen, die uns fast zu beobachten schienen.
Ich vergaß ständig, meinen Prosecco zu trinken, weil es so viel zu sehen gab – das Kunsthistorische Museum mit seiner grünen Kuppel, verliebte Paare am Maria-Theresien-Denkmal. Die 40 Minuten fühlten sich ehrlich gesagt länger an – und das auf eine gute Art. Das Wetter spielte mit: Sonne, dann Wolken über dem Naturhistorischen Museum. Karl ließ uns Zeit, wenn etwas unsere Aufmerksamkeit fesselte. Er brachte mich sogar dazu, „Naturhistorisches Museum Wien“ zu sagen – ich habe es vermasselt, er lachte herzlich.
Ich denke noch oft daran, wie ruhig alles von innen wirkte, als wären wir in einem eigenen kleinen Filmset, das durch Wien rollt. Wenn du eine entspannte, stilvolle Tour suchst, bei der du Wien ohne Hektik entdecken willst – das hier ist genau richtig.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?