Tauche ein in Mittelerde, während du mit dem 4WD durch Queenstowns wilde Landschaften fährst, berühmte Lord of the Rings Drehorte mit einem lokalen Guide entdeckst, Flüsse bei Arrowtown überquerst und in einem gemütlichen Café pausierst. Nicht nur für Filmfans – die Stille im Paradise Forest und der erste Blick auf den Lake Wakatipu bleiben unvergesslich.
Die Ganztagestour dauert etwa 8 Stunden inklusive Fahrt und Mittagessen.
Ja, du bekommst einen 20-Dollar-Gutschein für ein Mittagessen in einem lokalen Café.
Ja, am Nachmittag überquert ihr Flüsse bei Arrowtown mit dem 4WD.
Ihr besucht unter anderem Isengard am Dart River, Lothlórien im Paradise Forest, das Ithilien Camp bei 12 Mile Delta und die Kawarau Hängebrücke.
Ja, der Transport ist rollstuhlgerecht, und es sind spezielle Kindersitze verfügbar.
Ja, Assistenztiere sind während der gesamten Tour willkommen.
Die Tour beinhaltet Hin- und Rückfahrt vom Stadtzentrum Queenstowns; genaue Abholzeiten bitte beim Anbieter erfragen.
Dein Tag startet mit Transport im robusten 4WD und einem erfahrenen lokalen Guide, der an jeder Station spannende Geschichten erzählt; inklusive aller Steuern; Kaffee, Tee oder heiße Schokolade mit Keksen und Kuchen während der Pausen; Mittagessen mit 20-Dollar-Gutschein in einem Café; Rückfahrt zum Hotel, wenn die Abenddämmerung über Queenstown hereinbricht.
Kaum hatten wir Queenstown verlassen, hielt unser Guide Jamie an und ließ uns einfach nur staunen. Der See lag spiegelglatt da, und die Berge sahen aus, als hätte sie jemand Schicht für Schicht gemalt. Ich roch die feuchte Erde vom Regen der Nacht zuvor. Jamie reichte mir eine abgenutzte Karte mit kleinen X-Markierungen, wo die Szenen von Lord of the Rings gedreht wurden. Er grinste und meinte: „Du wirst gleich verstehen, warum genau hier gedreht wurde.“ Und ja, ich hab’s sofort gespürt. Die Luft hier draußen war anders – klar, aber irgendwie weich.
Der 4WD rumpelte die Glenorchy Road entlang, und ich konnte kaum glauben, dass das alles echt war. Wir machten Halt am Dart River, wo Isengard auf der Leinwand zum Leben erwachte (mir war nie aufgefallen, wie blau das Wasser dort ist). Jamie verteilte ein paar alte Requisiten – hauptsächlich Plastikschwerter – und wir posierten alle wie die Verrückten vor dem Mt Earnslaw. Jemand versuchte „Lothlórien“ richtig auszusprechen; Jamie lachte nur und meinte, nicht mal Kiwis kriegen das hin. Im Paradise Forest wurde es plötzlich still, nur Vogelgezwitscher und das Knirschen unserer Stiefel auf dem Moos waren zu hören. So klein fühlte ich mich im Wald nicht erwartet.
Mittagessen gab’s in einem Café zurück in Queenstown – nichts Besonderes, aber nach der frischen Luft schmeckte die warme Suppe richtig gut. Man bekommt einen Gutschein fürs Essen, sodass man sich keine Gedanken machen muss (meinen hab ich für ein Stück Kuchen eingelöst). Danach ging’s weiter Richtung Arrowtown, zu weiteren Drehorten und ein bisschen Offroad-Abenteuer. An einer Flussdurchfahrt spritzte das Wasser an die Fenster, und alle jubelten – nur ich hielt mich krampfhaft am Sitz fest.
Unsere letzte Station war die Kawarau Hängebrücke. Ich stand eine Weile da und schaute zu, wie jemand Bungee-Jumping machte (ich nicht, niemals), und spürte diese seltsame Mischung aus Adrenalin und Ruhe, die man nur nach einem langen Tag draußen kennt. Das Licht über Queenstown wurde langsam schwächer, als wir zurück zum Hotel gebracht wurden – und ich denke manchmal noch an diesen Ausblick, wenn es zuhause mal wieder laut wird.
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