Du startest früh in Christchurch, fährst durch Farmland nach South Canterbury und machst eine Kaffeepause in Geraldine. Erlebe das intensive Blau des Lake Tekapo und besuche die Church of the Good Shepherd, bevor es weiter nach Westen zu Aoraki/Mt Cook geht – dort hast du Zeit für Gipfelblicke oder Gletscherwanderungen. Mittagessen ist inklusive, und mit einem lokalen Guide, der jede Kurve kennt, kommst du mit einem Gefühl der Ruhe unter Neuseelands weitem Himmel zurück.
Wir sind noch vor Sonnenaufgang aus Christchurch losgefahren, halb verschlafen und mit Kaffee in der Hand. Der Minibus war warm, und unser Guide Sam zeigte auf kleine Details, die mir sonst nie aufgefallen wären – alte Bauernhöfe, Schafe, die wie Nebelwölkchen aussahen. Es hat etwas Magisches, wenn die Stadt langsam in offene Weite übergeht und man das Gefühl bekommt, für einen Moment dem Alltag zu entfliehen. Ich habe versucht, durch das Fenster Fotos zu machen, aber meistens sind nur verschwommene Kühe drauf gelandet.
Unser erster richtiger Halt war in Geraldine – ein winziges Städtchen, aus dessen Hauptstraße der Duft von frisch Gebackenem wehte. Sam verteilte Lunchpakete (ich hatte vegetarisch bestellt, kein Problem) und wir streckten die Beine. Danach ging es durch sanfte Hügel und zu diesen unglaublich blauen Seen. Am Lake Tekapo wurde es für einen Moment still im Bus; das Blau ist fast zu grell, um direkt hinzuschauen. Die Church of the Good Shepherd ist kleiner als erwartet, aber hat etwas Zeitloses an sich – ein paar japanische Touristen machten dort gerade Hochzeitsfotos, was mich zum Schmunzeln brachte.
Die Fahrt Richtung Aoraki/Mt Cook fühlte sich an wie eine Postkarte: Das Wasser des Lake Pukaki ist so intensiv blau, dass es fast unecht wirkt vor den Bergen. Sam zeigte uns, wo Szenen von Herr der Ringe gedreht wurden (ich tat so, als würde ich sie erkennen). In Mt Cook Village hatten wir etwa zwei Stunden Zeit zum Erkunden – ich bin ein Stück den Tasman-Gletscher-Weg gelaufen, stand aber meist einfach nur da und staunte über die Gipfel, atmete die kalte Luft ein, die leicht nach Schnee roch, obwohl es gar kein Winter war. Ich denke noch oft daran, wie ruhig es dort oben war.
Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Fotostopp am Lake Tekapo bei der Abenddämmerung – der Himmel hinter der Kirche war rosa gefärbt. Alle waren müde, aber glücklich, so wie man sich fühlt, wenn man den ganzen Tag draußen verbracht hat. Die Heimfahrt war geprägt von Nickerchen und dem Austausch von Geschichten mit Leuten, die ich erst am Morgen kennengelernt hatte. Also ja… wenn du Mt Cook & Lake Tekapo an einem Tag ab Christchurch sehen willst, würde ich es genau so wieder machen.
Die Tour dauert den ganzen Tag, startet früh morgens in Christchurch und endet am Abend.
Ja, das Mittagessen ist inklusive – spezielle Ernährungswünsche kannst du bei der Buchung angeben.
Ja, es gibt gezielte Stopps an beiden Orten für Fotos.
Du hast etwa zwei Stunden frei; Wanderungen wie der Tasman-Gletscher-Weg oder ein Besuch im Hermitage Hotel sind möglich.
Die Tour beinhaltet eine Abholung in Christchurch; genaue Abholorte bitte bei der Buchung prüfen.
Kinder sind willkommen; für unter 7-Jährige ist ein Kindersitz nötig (kann gemietet oder mitgebracht werden).
Es werden moderne Minibusse eingesetzt, die Komfort und gute Sicht bieten.
Ja, es sind Pausen eingeplant, unter anderem in Geraldine mit Toiletten.
Dein Tag beinhaltet die Abholung in Christchurch, bequemen Minibus-Transport mit einem freundlichen lokalen Guide, der unterwegs spannende Geschichten erzählt, ein auf deine Ernährung abgestimmtes Lunchpaket in Geraldine, Fotostopps am Lake Tekapo und Lake Pukaki sowie extra Zeit im Aoraki/Mt Cook Village für Wanderungen oder optionale Aktivitäten, bevor es abends zurückgeht.
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