Du schlenderst durch Aucklands Viertel und probierst alles von warmen Gebäckstücken bis zu lokalem Käse und Wein – begleitet von einem Insider, der die besten Spots kennt. Je nach Tag erwarten dich lebhafte Märkte oder versteckte Kaffeeröstereien, dazu spannende Geschichten über Vulkane und Esskultur.
Wir stiegen kurz nach dem Frühstück in den Minivan – ich war noch halb verschlafen, aber die Aussicht auf eine Food Tour in Auckland bringt jeden in Schwung. Unser Guide Sam hatte diese entspannte Art, bei der man das Gefühl hat, ihn schon ewig zu kennen. Erster Halt war die Dominion Road; ich roch frisches Brot, bevor ich die Bäckerei überhaupt sah. Ein Bäcker reichte uns etwas noch warmes – ehrlich gesagt, ich fragte nicht mal, was es war, sondern aß es einfach. Knusprig, buttrig, in zwei Bissen weg. Sam lachte und meinte, so erkennt man gutes Essen.
Wir schlängelten uns durch Ponsonby und K Road – Orte, an denen alte Neonreklamen neben modernen Cafés leuchten. An einer Station probierten wir lokalen Käse mit Honig, der nach Sommer schmeckte (obwohl es draußen nieselte). Jemand fragte nach den Vulkanen rund um Auckland, und Sam erzählte, wie sie nicht nur die Stadt, sondern auch ihre Küche geprägt haben. Er zeigte uns einen Platz, an dem früher Māori Muscheln sammelten. Nach dieser Geschichte fühlte sich die Stadt gleich viel größer an.
Am Wochenende geht’s auf den Farmers Market – wir waren dabei. Kinder rannten zwischen den Ständen umher, und eine ältere Dame mit Feijoas bestand darauf, dass ich ihre hausgemachte Marmelade probiere (ich kaufte gleich zwei Gläser, keine Reue). Unter der Woche tauscht man das gegen eine Kaffeerösterei hinter einer unscheinbaren Tür im CBD; ihr Flat White soll berühmt sein, aber ich denke immer noch an die Marmelade. Zum Abschluss gab’s Mittagessen in der Nähe des Auckland Domain – lange Tische, klirrende Gläser, alle tauschten sich über ihre Lieblingshäppchen aus. Irgendwann kam der Wein dazu, und keiner hat was gesagt.
Ich ging satt nach Hause, aber nicht nur vom Essen – eher voll mit Geschichten und kleinen Überraschungen (wie das Lernen von „Danke“ auf Te Reo Māori; ich hab’s wahrscheinlich verhauen). Wenn du einen Tagesausflug in Auckland suchst, bei dem du die Stadt wirklich spürst… dann ist das hier genau richtig.
Die Tour dauert etwa vier Stunden.
Ja, Abholung und Rückfahrt zum Hotel sind inklusive.
Ja, ein Mittagessen ist Teil des Erlebnisses.
Bitte gib besondere Ernährungswünsche bei der Buchung an.
Die Route führt über Dominion Road, Ponsonby, Auckland Domain, CBD und K Road.
Am Wochenende geht es zu den Farmers Markets; unter der Woche steht eine Kaffeerösterei auf dem Programm.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet.
Babys sind erlaubt, müssen aber während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt im klimatisierten Minivan, einen lokalen Guide, der dich zu Stopps mit Frühstückshäppchen, Verkostungen regionaler Speisen und Weine auf Märkten oder in Cafés (je nach Tag) führt, sowie ein komplettes Mittagessen – so kommst du satt und glücklich zurück, vielleicht mit ein paar Leckereien für zu Hause.
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