Spaziere über Monacos berühmte F1-Strecke, entdecke die prunkvollen Hallen des Monte Carlo Casinos und lausche königlichen Geheimnissen von einem Einheimischen. Genieße lokale Spezialitäten, schlendere an Yachthäfen vorbei und besuche die Kathedrale, in der Grace Kelly zur Prinzessin wurde. Überraschungen warten an jeder Ecke – hier geht es nicht nur um Glamour.
Ich hätte nie gedacht, dass ich nervös werde, nur weil ich vor dem Casino de Monte-Carlo stehe – und doch war ich es, halb unsicher, ob jemand meine Sneakers bemerken würde. Unser Guide Luc lächelte und beruhigte uns: „Keine Sorge, im Foyer schaut niemand auf deine Schuhe.“ Das kühle Marmor unter meiner Hand fühlte sich edel an, und die Luft roch leicht nach altem Geldschein und Parfum. In die Spielsäle durften wir nicht rein (was mir ganz recht war – ich hätte wahrscheinlich meine Miete verzockt), aber Luc zeigte uns, wo James Bond in den alten Filmen stand. Das fühlte sich irgendwie vertraut an.
Danach schlenderten wir über die Champions Promenade auf dem Dach des Fairmont – ehrlich gesagt, wusste ich nicht, dass Monaco so viele Aufzüge hat, um die Höhenunterschiede zu überwinden. Der Blick aufs Mittelmeer war klar und tiefblau, fast zu schön für mein Handy. In den Boden eingelassene bronzene Fußabdrücke von früheren F1-Siegern machten die Strecke lebendig; Luc lachte, als ich versuchte zu raten, welcher Abdruck zu wem gehört (Senna habe ich zufällig richtig erkannt). Ein Stück der Grand-Prix-Strecke zu laufen war surreal – an normalen Tagen sind das ganz normale Straßen, aber wenn man die Augen schließt, hört man fast die Motoren in den engen Kurven dröhnen.
Im Hafen lagen Yachten, die eher wie kleine Hotels wirkten als Boote. Man roch das Salz des Meeres und etwas Süßes von einer Bäckerei in der Nähe – jemand meinte, es sei Fougasse. Luc erzählte uns, welche Promis wo wohnen (nannte keine Namen, gab aber Hinweise) und warum Monaco einen Fürsten statt eines Königs hat. Es gibt hier eine eigenartige, stolze Liebe zum Winzigen; selbst die Kathedrale, in der Grace Kelly heiratete, wirkte gleichzeitig prächtig und persönlich. Ich denke noch oft an den Moment, als Sonnenlicht durch die bunten Fenster auf ihr Grab fiel – ein stiller Augenblick mitten im ganzen Goldglanz.
Die Tour ist komplett zu Fuß und daher für kleine Kinder nur geeignet, wenn sie gut laufen können. Kinderwagen sind erlaubt.
Nein, nur der Zugang zur Haupthalle ist Teil der Tour; die Spielräume sind nicht zugänglich.
Die Strecke variiert, aber es ist eine moderate Gehstrecke mit Nutzung öffentlicher Aufzüge, um Höhenunterschiede zu erleichtern.
Wasser in Flaschen ist dabei, ebenso wie Kostproben lokaler Spezialitäten aus Monaco.
Nein, es gibt keinen Abholservice; Treffpunkt ist an einem festgelegten Ort in Monaco.
Ja, Assistenztiere sind auf der Tour erlaubt.
Der professionelle Guide spricht während der gesamten Tour Englisch.
Ja, es sind mehrere Fotostopps an besonders schönen Aussichtspunkten eingeplant.
Dein Spaziergang durch Monaco wird von einem englischsprachigen Guide begleitet, der an jeder Station spannende Geschichten erzählt. Dazu gibt es Wasser zum Auffrischen, ausgewählte Fotospots mit Blick auf Häfen oder Gärten, Kostproben lokaler Spezialitäten wie Fougasse oder Gebäck und eine gut geplante Route, die öffentliche Aufzüge nutzt, damit du dich auf die Erlebnisse konzentrieren kannst – statt auf Treppensteigen.


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