Erlebe eine Zodiac-Bootstour entlang der Küste von Cabo San Lucas, schnorchle mit einem lokalen Guide in Santa Maria und Chileno Bay und genieße ein entspanntes Mittagessen am Strand bei Land’s End. Freu dich auf lebendige Unterwasserwelt mit Seelöwen und Postkarten-Blick auf El Arco und Lovers Beach. Echt, bodenständig und unvergesslich.
Die Tour umfasst zwei Schnorchelstopps à 30 Minuten, Bootsfahrt und Mittagessen; insgesamt solltest du mehrere Stunden einplanen.
Santa Maria Bay und Chileno Bay sind die Schnorchelspots der Tour.
Ja, der Transfer vom Hotel zur Marina ist im Preis enthalten.
Ein leichtes Mittagessen mit Sandwiches und Getränken am Strand; vegetarische Optionen sind auf Anfrage möglich.
Ja, Maske, Flossen, Schwimmweste sowie Wasser und Softdrinks sind inklusive.
Kinder ab 5 Jahren sind in Begleitung eines Erwachsenen willkommen.
Ja, nach dem Schnorcheln geht’s zu Land’s End, wo du El Arco, Lovers Beach und die Seelöwenkolonie vom Boot aus siehst.
Schwangere und Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen sollten die Tour meiden; eine moderate Fitness ist erforderlich.
Dein Tag startet mit bequemem Hoteltransfer in Los Cabos, inklusive kompletter Schnorchelausrüstung (Maske, Flossen, Weste), Wasser und Softdrinks an Bord, einem zertifizierten, mehrsprachigen Guide, zwei geführten Schnorchelstopps in Santa Maria und Chileno Bay mit ausreichend Zeit zum Entdecken sowie einem leichten Mittagessen direkt am Strand, bevor es zurück in die Stadt geht.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist die salzige Gischt – scharf und erfrischend, die mir ins Gesicht spritzte, während unser kleines Zodiac über das Meer von Cortez hüpfte. Gerade hatten wir Cabo San Lucas verlassen, noch halb verschlafen vom frühen Hoteltransfer, und plötzlich war alles nur noch blaues Wasser und dieser besondere Mix aus Sonnencreme und Meeresduft. Unser Guide Diego grinste uns vom Bug aus an und zeigte immer wieder auf Pelikane, die knapp über den Wellen schwebten. Ich wollte ein Foto machen, hätte mein Handy aber fast fallen lassen – hätte ich besser wissen müssen.
Unsere erste Schnorchelstation war die Santa Maria Bay. Das Wasser sah fast gemalt aus, dieses türkis, das man sonst nur von Postkarten kennt und erst glaubt, wenn man selbst darin treibt. Ich kämpfte kurz mit meiner Maske (Diego half mir, ohne zu lachen), dann tauchte ich endlich ab. Unter Wasser war es still, nur mein Atem war zu hören – dazwischen blitzten gelbe Fische durch das Korallenriff, während Sonnenstrahlen über mir tanzten. Ich verlor völlig das Zeitgefühl. Aus ein paar Metern Entfernung hörte ich ein Lachen – ich glaube, das war Ana aus unserer Gruppe, die bei jedem neuen Fund vor Freude quietschte.
Nach Chileno Bay, das etwas belebter war, aber dafür noch mehr Fische bot, kletterten wir zurück ins Boot – mit Flossen ist das immer etwas wackelig – und düsten Richtung Land’s End. Dort steht El Arco, der berühmte Felsbogen, von dem alle sprechen. Seelöwen lagen faul auf den Felsen, als gehörte ihnen der ganze Ort; einer bellte so laut, dass wir alle zusammenzuckten. Danach gab’s Mittagessen – nichts Aufwendiges, einfach Sandwiches und kalte Getränke am Strand bei Lovers Beach, die Füße im warmen Sand, während Diego uns Geschichten von Piratenschiffen erzählte, die hier vor Jahrhunderten Zuflucht suchten. Manchmal denke ich noch an diesen Moment zurück – die schnarchenden Seelöwen, El Arco im Hintergrund, und die Sonne, die alle Sorgen wegbrannte.
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