Steig in Cancun in ein gemütliches Segelboot und genieße eine entspannte Sonnenuntergangstour mit leichtem Dinner und offener Bar. Sieh zu, wie die Stadtlichter verblassen, snacke Deli-Spezialitäten und Garnelen, knüpfe neue Kontakte und lehne dich in weiche Deckskissen zurück, während sich die lokale Crew um alles kümmert. Hier geht es mehr ums Erleben als ums perfekte Foto – ein Moment, an den du dich lange erinnern wirst.
Ja, der Hin- und Rücktransfer von den meisten Hotels in Cancun ist inklusive.
Es gibt Aufschnitt, Käse, Garnelen, Hummus und frisches Brot.
Ja, während der gesamten Tour steht dir eine gut bestückte offene Bar zur Verfügung.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, aber die Tour findet am Abend während des Sonnenuntergangs statt.
Das Mindestalter für die Segeltour beträgt 10 Jahre.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, beim Einsteigen kann jedoch Hilfe nötig sein.
Nein, alles Notwendige wird an Bord bereitgestellt.
Ja, die Crew ist zweisprachig (Englisch/Spanisch) und unterstützt dich während der gesamten Tour.
Dein Abend beinhaltet den Hin- und Rücktransfer in einem klimatisierten Van von den meisten Hotels in Cancun, eine aufmerksame zweisprachige Crew an Bord des voll ausgestatteten Segelboots, eine offene Bar mit Getränken während der gesamten Fahrt sowie ein leichtes Dinner mit Aufschnitt, Käse, Garnelen, Hummus und frischem Brot, bevor es nach dem Sonnenuntergang zurückgeht.
Als Erstes bin ich fast über meine eigenen Sandalen gestolpert, als ich aufs Segelboot steigen wollte – von einem „eleganten Auftritt“ konnte da keine Rede sein. Die Crew lachte nur, sagte etwas auf Spanisch, das ich halb verstand, und half mir, mich zu stabilisieren. Gleich spürte ich die salzige Brise, die sich klebrig auf der Haut anfühlte, aber auf angenehme Weise. Langsam legten wir ab, der Katamaran glitt von der Küste Cancuns weg, während die Lichter der Stadt hinter uns zu flackern begannen. Ich hatte nicht erwartet, wie ruhig es draußen sein kann – nur das Plätschern des Wassers und das Knallen einer Flasche an der Bar.
Unser Guide Luis zeigte immer wieder auf Dinge am Ufer – Hotels, die ich mir nie leisten könnte, kleine Fischerboote, die wie Spielzeug auf den Wellen tanzten. Er reichte Teller mit Garnelen und Käse herum (das Hummus vermisse ich heute noch), und nach ein paar Drinks lockerte sich die Stimmung merklich. Der Sonnenuntergang war nicht einfach orange, sondern verwandelte sich zwischendurch in ein Pink und Lila, als hätte jemand Farbe über den Himmel gekippt. Meine Freundin wollte ein Gruppen-Selfie machen, doch just in dem Moment wehte ihr das Haar ins Gesicht – wir mussten alle lachen. Es tat gut, mit Fremden zu lachen, die plötzlich gar nicht mehr fremd wirkten.
Ob es die offene Bar war oder einfach das Gefühl, nichts tun zu müssen außer den Horizont zu beobachten – die Zeit schien langsamer zu vergehen. Manche wurden stiller, als es dunkler wurde, lehnten sich entspannt auf die weichen Deckskissen zurück und lauschten der Musik, die von einem Handy kam. Die Crew schaute immer wieder vorbei – nicht aufdringlich, sondern um sicherzugehen, dass es allen gut ging. Als wir schließlich zurück nach Cancun segelten, dachte ich, ich wäre gern noch geblieben. Dieses letzte Sonnenlicht, das über dem Wasser hing, blieb viel länger in meinem Kopf, als ich gedacht hatte.
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