Erlebe den Kubah Regenwald nach Sonnenuntergang mit einem lokalen Guide, auf der Suche nach Baumfröschen und nachtaktiven Tieren mit Stirnlampe. Matschige Pfade, echte Dschungelgeräusche, Lachen über schwierige Froschnamen und bequemer Hoteltransfer inklusive. Hier geht’s nicht ums Abhaken von Tieren, sondern ums Erleben – und diese Momente bleiben lange im Kopf.
Die Tour umfasst etwa 3 km hin und zurück mit 100 Metern Höhenunterschied.
Ja, die Abholung vom Hotel in Kuching ist im Preis enthalten.
Die Nachtwanderung ist auf kleine Gruppen von maximal 6 Personen begrenzt.
Du kannst Frösche (über 50 Arten), Geckos, Spinnen, Echsen, Schlangen und Insekten entdecken – Sichtungen sind aber nie garantiert.
Die Tour ist für die meisten Fitnesslevel geeignet, aber nicht empfohlen für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen.
Ja, Stirnlampen sind im Tourpreis enthalten.
Kubah liegt etwa 25 km vom Stadtzentrum Kuchings entfernt.
Alle Parkgebühren und Steuern sind im Buchungspreis enthalten.
Dein Abend beinhaltet die Abholung vom Hotel in einem klimatisierten Fahrzeug in Kuching, alle Eintrittsgebühren für den Kubah Park, die Nutzung von Stirnlampen für die Nachtwanderung sowie die Führung durch einen lokalen Experten, bevor du spät abends zurück zu deiner Unterkunft gebracht wirst.
Am Parkbüro reichte mir jemand eine Stirnlampe, und ich erinnere mich, wie ich mit den Bändern kämpfte, während unser Guide Hafiz grinste und etwas von „Froschmode“ erzählte. Wir waren gerade aus Kuching losgefahren, als der Himmel dieses tiefblaue Borneo-Dunkel annahm. Die Luft roch nach nassem Laub und etwas Süßem – vielleicht Dschungelblumen? Wir waren zu sechst, alle starrten in die Bäume und passten auf, nicht über die eigenen Füße zu stolpern.
Der Weg im Kubah war matschig, aber nicht zu steil – gerade genug, um wach zu bleiben. Hafiz blieb plötzlich stehen und leuchtete auf etwas, das erst unsichtbar schien. Dann sah man es: ein winziger grüner Baumfrosch, der an einem Ast klebte, seine Haut glänzte fast wie ein Licht. Jemand flüsterte „wow“ (wahrscheinlich ich), und Hafiz nannte den Namen auf Malaiisch. Ich versuchte ihn nachzusprechen – Li lachte, als ich ihn verpatzte. Man hörte ab und zu ein Platschen vom Bach oder roch die feuchte Erde gemischt mit einem Hauch von moosigem Wasser. Alles schien lebendig, aber versteckt.
Wir entdeckten nicht nur Frösche – Geckos huschten die Baumstämme hoch, eine Spinne mit Beinen länger als meine Finger (ich hielt Abstand). Ein Moment, in dem alle still wurden, weil wir glaubten, eine Schlange im Laub zu hören. Nichts passierte, aber mein Herz pochte noch lange danach. Die ganze Nacht hatte eine eigenartige Stille, unterbrochen von Froschrufen, die durch die Bäume hallten, und gelegentlichem nervösem Lachen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich nachts so wach fühlen würde. Als wir zum Parkbüro zurückkehrten, Schuhe voller Schlamm und Gesichter verschwitzt unter den Stirnlampen, fiel mir auf, dass ich mein Handy kein einziges Mal gecheckt hatte. Dieser letzte Blick zurück in den dunklen Wald – daran denke ich manchmal, wenn ich nicht schlafen kann.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?