Starte ab Split oder Trogir mit einem lokalen Skipper, der jede Bucht kennt – vom lebhaften Hafen Hvars über die ruhigen Strände von Brač bis zu den versteckten Buchten auf Šolta. Schwimme, wo du willst, genieße frischen Fisch mit Blick aufs türkisfarbene Wasser und lass dich einfach treiben. Ob entspannen oder lachen mit Freunden – diese Tour bleibt dir lange im Kopf, vor allem wegen der salzigen Luft.
Je nach Gruppengröße kannst du Boote für 6, 10 oder 11 Personen wählen.
Die Tour führt nach Hvar, Brač (inklusive Robinson Beach) und Šolta (zum Beispiel Gornja Krušica Beach).
Ein festes Mittagessen ist nicht dabei, aber es gibt Stopps wie bei Terasa Ciccio auf Brač für frische, lokale Speisen.
Ja, beides ist während der Ganztagestour ab Split oder Trogir inklusive.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen oder Buggy mit an Bord sein.
Die Tour startet an den Stegen in Split oder Trogir; öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe, ein Hoteltransfer ist aber nicht vorgesehen.
Zur Auswahl stehen ein 6-Personen-Mittelklasseboot (ca. 6,7 m), ein 11-Personen-Schnellboot (7,3–8,2 m) oder eine luxuriöse 10-Personen-Yacht (ca. 10 m).
Dein Tag beinhaltet Wasserflaschen und die Nutzung der Schnorchelausrüstung. Du kannst aus komfortablen Booten in verschiedenen Größen wählen – vom Mittelklasseboot für sechs Personen bis hin zu größeren Schnellbooten oder einer Luxus-Yacht. Ein erfahrener lokaler Skipper übernimmt die komplette Planung, damit du jede Insel ganz entspannt in deinem Tempo genießen kannst.
Ganz ehrlich: Fast hätten wir den Steg in Split verpasst, weil mich der Duft von frisch gebackenem Brot aus der Bäckerei gegenüber abgelenkt hat. Unser Skipper Luka grinste nur und winkte uns zu – total entspannt. Das Boot (wir haben das mittlere gewählt, weil wir nur zu viert waren) wirkte robust, aber nicht protzig, genau mein Ding. Diese frische Meeresbrise am frühen Morgen lag auf der Haut, als wir Richtung Hvar ablegten. Luka erzählte von seinen Kindheitssommern auf Šolta und wie hier jeder eine geheime Bucht kennt.
Das Meer war viel ruhiger, als ich es für Ende Frühling erwartet hatte. Unser erster Halt war eine kleine Bucht bei Brač – Robinson Beach, glaube ich? Dort war es ruhig, nur Möwen und entferntes Lachen von einem anderen Boot. Die Kiefern rochen herrlich in der Sonne. Ich schnorchelte ein bisschen, während meine Freundin und Luka sich darüber stritten, wer den besseren Rakija macht (ich bin mir immer noch nicht sicher). Zum Mittagessen gab’s bei Terasa Ciccio, direkt über dem Wasser, einfachen gegrillten Fisch und kalten Weißwein – nichts Aufwendiges, aber genau richtig nach dem Schwimmen. Ich hab wohl zu viel Brot gegessen, aber das störte niemanden.
Šolta kam am Nachmittag, als alles etwas ruhiger wurde – der Gornja Krušica Strand ist kieselig und glasklar, kaum jemand außer zwei Kindern, die Steine übers Wasser hüpfen ließen. Das Licht war dort weicher, vielleicht wegen der Klippen oder weil wir müde waren. Luka zeigte uns einen Fischer, den er kannte, und erzählte, wie sich der Oktopus unter den Steinen versteckt (ob er das ernst meinte, weiß ich nicht). Auf dem Rückweg nach Trogir wurde mir klar, wie leicht man hier die Zeit vergisst – mein Handy blieb den ganzen Tag in der Tasche. Das passiert mir sonst nie.
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