Du paddelst vom Valovine-Strand mit einem lokalen Guide in den Meeres-Canyon von Pula, wagst dich ans Klippenspringen, schwimmst und schnorchelst an einer versteckten Bucht, die nur mit dem Kajak erreichbar ist, und bekommst gratis GoPro-Fotos von deinem Abenteuer. Freu dich auf Spaß, salzige Luft und vielleicht ein paar neue Geschichten.
Nein, ein Transfer ist nicht inklusive. Treffpunkt ist der Valovine-Strand nahe der Big Mamma Strandbar.
Nein, Vorkenntnisse sind nicht nötig; die Guides bringen dir die Basics vor dem Start bei.
Nein, wegen Schwimm- und Klippensprung-Aktivitäten ist die Tour nicht für Nichtschwimmer geeignet.
Du bekommst Kajak, Paddel, Schwimmweste, Schnorchelmaske, wasserdichte Tasche, Wasserflasche und kostenlose GoPro-Fotos.
Treffpunkt ist der Valovine-Strand, in der Nähe der Big Mamma Strandbar.
Die Tour dauert insgesamt etwa 3 Stunden.
Ja, Assistenztiere sind auf dieser Tour erlaubt.
Die Tour wird Schwangeren sowie Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen nicht empfohlen.
Dein Tag beinhaltet die Nutzung von Kajak mit Paddeln und Schwimmwesten sowie Schnorchelmaske und wasserdichte Tasche für deine Sachen; Wasserflasche ist inklusive, ebenso kostenlose GoPro-Fotos vom Guide, damit du deine Klippensprünge und Unterwasser-Momente später noch einmal erleben kannst.
Kaum hatte ich Zeit, nervös zu werden, zogen wir schon unsere Kajaks den Valovine-Strand hinunter. Der Sand klebte an meinen Füßen und die Sonne brannte, doch unser Guide Luka grinste nur und verteilte die Paddel, als wäre es das Normalste der Welt. Er zeigte uns, wie man sie hält – was ich in den ersten zehn Minuten glatt wieder vergaß – und dann stießen wir ins türkisgrüne Wasser hinaus. Es roch salzig, fast metallisch, und das Lachen von der Big Mamma Strandbar hinter uns wurde leiser, je weiter wir in den Meeres-Canyon paddelten.
Die Klippen rund um Pula wirken ganz anders, wenn man direkt darunter ist – rauer Fels, kleine Pflanzen, die sich festkrallen, und ein paar Vögel, die ihre Kreise ziehen. Luka zeigte uns einen Platz, an dem Einheimische nachts angeln (er meinte, er habe es mal probiert, aber nur Wasser abbekommen). Wir quetschten uns hintereinander in den Canyon; es war dort kühler und hallte nach. Ich hörte meinen eigenen Atem an den Felsen widerhallen. Als wir endlich die Versteckte Bucht erreichten – nur per Kajak erreichbar – hatte ich nicht erwartet, dass der Sand so weich ist und das Wasser so klar. Jemand scherzte, dort lebten Meerjungfrauen; für einen Moment wollte ich es fast glauben.
Klippenspringen war freiwillig, aber irgendwie sprang nach Lukas kleiner Motivationsrede („Nicht zu viel nachdenken!“) doch jeder. Mein Herz raste, als ich am Rand stand – und plötzlich war ich im kalten, sprudelnden Wasser. Das Schnorcheln danach war entspannter; ich sah ein paar flinke silberne Fische und seltsamen lila Seegras. Luka machte Fotos mit seiner GoPro (er erwischte meinen unbeholfenen Sprung in der Luft) und versprach, sie später zu schicken. Verrückt, wie schnell drei Stunden vergehen, wenn man damit beschäftigt ist, sich nicht vor Fremden zu blamieren, die am Ende wie Freunde wirken.
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