Erlebe San Andrés’ berühmtes siebenfarbiges Meer bei einer gemeinsamen Bootstour mit Stopps an Mangroven, weißen Sandinseln und lebhaften schwimmenden Bars. Schwimme oder schnorchle in kristallklarem Wasser (Ausrüstung inklusive), genieße kostenlose Getränke und teile unvergessliche Momente unter karibischem Himmel.
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San Andrés: Bootstour durchs 7-Farben-Meer & schwimmende BarsDu bist hier★ 4.75 (80)5 h–7 hUS$ 60
San Andrés Island: Offene Zugtour mit 6 Stopps & HighlightsSan Andrés entdecken mit offener Zugtour: 5–6 Stopps inklusive Blowhole, Badespot und Fotopoints. Fahrer-Guide, Musik und Coco Loco inklusive.★ 4.54 (141)4 hUS$ 15Ansehen ›
San Andrés: Ganztägige private Bootstour mit SchnorchelnSan Andrés Inseln: Private Bootstour mit Mangrovenfahrt, Schnorcheln am Korallenriff, White Water Pool & Mittagessen. Inkl. Schnorchelausrüstung, Wasser-Matte, Kapitänshilfe.★ 4.99 (191)6 hUS$ 480Ansehen ›
San Andres: Privates Tauchen für Anfänger mit Fotos & TransferSan Andres, kristallklares Wasser, privates Tauchen für Anfänger mit lokalen Guides. Inklusive Transport, Fotos und kompletter Tauchausrüstung.★ 4.97 (204)2 h 30 mUS$ 67Ansehen ›
San Andres Tauchen für Anfänger: Geführter Einsteiger-TauchgangSan Andres Tauchen lernen mit zertifiziertem Guide. Keine Vorerfahrung nötig. Inkl. Hoteltransfer, Ausrüstung, Pool-Training und echtem Tauchgang im Meer.★ 4.98 (138)3 hUS$ 85Ansehen ›
San Andres: Private Zwei-Tank-Tauchgänge mit GuideErlebe San Andres bei privaten Zwei-Tank-Tauchgängen mit lokalen Guides. Inklusive kompletter Tauchausrüstung, Snacks und Abholung. Jetzt für zertifizierte Taucher buchen.★ 4.89 (27)4 hUS$ 112Ansehen ›
San Andrés: Helm-Tauchen & Poseidon-Statue Unterwasser erlebenHelm-Tauchen in San Andrés mit 25-minütigem Spaziergang unter Wasser, Poseidon-Statue, Fischfütterung & Fotos vom Guide. Kleine Gruppen, keine Schwimmkenntnisse nötig.★ 4.57 (127)1 h 30 mUS$ 60Ansehen › „Hier hat das Meer sieben Farben, aber wenn du einen Kater hast, siehst du nur zwei“, scherzte unser Kapitän, als wir vom Steg in San Andrés ablegten. Ich musste lachen, war aber vor allem von dem Licht fasziniert, das auf dem Wasser tanzte – es sah wirklich so aus, als hätte jemand eine ganze Kiste Blautöne ausgeschüttet. Die Luft war warm und feucht, mit einem Hauch von Salz und Sonnencreme. Gemächlich glitten wir an den Mangroven von Old Point vorbei, die Stille nur unterbrochen von zwitschernden Vögeln und leiser Reggaeton-Musik aus einem Lautsprecher. Unser Guide zeigte auf eine Leguan, der sich auf einem Ast sonnte – fast hätte ich ihn übersehen, weil ich gerade die winzigen Krabben beobachtete, die über die Wurzeln huschten.
Der erste richtige Halt war Palito, wo eine schwimmende Tiki-Bar auf dem Wasser schaukelte. Ich versuchte, auf Spanisch zu bestellen („una cerveza, por favor“) und bekam ein freundliches Augenzwinkern vom Barkeeper, der das wohl den ganzen Tag hört. Der Sand hier ist blendend weiß – man muss fast die Augen zusammenkneifen – und wenn man ins Wasser watet, fühlt es sich an wie durch warme Seide zu laufen. Einige stürzten sich direkt ins Schnorcheln, ich ließ mich einfach treiben, ließ meine Finger durchs Wasser gleiten und dachte, wie ruhig es hier trotz der vielen Fremden um mich herum war. Man spürt einfach, dass alle glücklich sind, hier zu sein.
Danach sprangen wir von Insel zu Insel – Haynes Cay und Rose Cay (die Einheimischen nennen sie Instagram Beach, was mich zum Schmunzeln brachte). Auf Rose Cay kann man sogar zwischen den kleinen Inseln laufen, das Wasser reicht kaum bis zu den Knien. Fische flitzten um meine Knöchel, ich versuchte Fotos zu machen, landete aber meist nur mit verschwommenen Wasserflecken und meinen eigenen Füßen. Mittagessen war nicht inklusive (was offen kommuniziert wird), also steuerte unser Kapitän eine weniger volle Strandbar an. Mein gebratener Fisch kam mit noch heißem Kochbananen – nichts Besonderes, aber nach dem vielen Schwimmen einfach perfekt.
Später ankerten wir bei Sea World zum Schnorcheln (Masken sind an Bord – allerdings ist das Schnorcheln aktuell wegen Gesundheitsvorschriften eingeschränkt). Ich tauchte trotzdem kurz unter und sah gelbe und blaue Fische durch die Korallen gleiten. Der letzte Stopp war White Wata, wo alle Boote sich an den schwimmenden Bars versammeln. Es fühlte sich an, als würde jeder langsam runterkommen – sonnenverbrannte Schultern, kaltes Bier in der Hand, Musik mischte sich mit Gelächter über das Wasser. Auf dem Rückweg ertappte ich mich dabei, wie ich grundlos grinste. Manchmal braucht man gar nicht alles durchplanen oder perfekt machen – nur eine gute Crew und dieses wilde blaue Meer.
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