Verlasse die geschäftigen Straßen von Phnom Penh und tauche im Samatha Spa in eine kühle Ruhe ein. Die traditionelle Khmer-Massage beginnt mit einem Begrüßungsgetränk und Fußwaschritual. Erfahrene lokale Therapeuten arbeiten mit sanftem Druck – ganz ohne Öl – und hinterlassen dich entspannt und überraschend erfrischt für den Alltag in der Stadt.
Wir sind der Hitze von Phnom Penh entkommen und direkt ins Samatha Spa gegangen – man spürt förmlich, wie die Schultern beim Betreten sofort entspannen. Ich erinnere mich noch an den frischen, kräuterigen Duft (Zitronengras? Vielleicht auch etwas Ingwer), und jemand reichte mir ein kaltes Handtuch, das sich nach dem Herumlaufen in der Stadt wie eine Wohltat anfühlte. Die Frau am Empfang lächelte und fragte, ob ich schon mal eine traditionelle Khmer-Massage ausprobiert hätte; ich schüttelte den Kopf, ohne genau zu wissen, was mich erwartet.
Bevor es losging, gab es ein kleines Ritual – zuerst ein Begrüßungsgetränk (eine Art süßer Eistee, aber nicht zu süß) und dann wurde mir die Füße gewaschen. Klingt vielleicht edel, war aber ganz locker und entspannt; eher sanfte Hände, warmes Wasser und leises Lachen einer Therapeutin, als ich fast vom Hocker gerutscht wäre. Sie sagte etwas auf Khmer zu ihrer Kollegin, die mir nur zuzwinkerte. Irgendwie hat mich das mehr entspannt als alles andere. Unser Guide erklärte, dass die Massage ohne Öl auskommt, nur mit Druck und Dehnungen arbeitet – angeblich soll sie die Energie ins Gleichgewicht bringen.
Die Stunde verging erstaunlich schnell. Es gab keine laute Musik, nur leises Stimmengewirr draußen und vielleicht hier und da ein Vogel, wenn man genau hinhörte. Die Therapeutin fragte zwischendurch nach dem Druck, ließ mich aber größtenteils einfach entspannen (ich glaube, ich habe sogar kurz gedöst). Anders als bei der Thai-Massage gibt es weniger Verrenkungen, dafür ruhige, gleichmäßige Bewegungen entlang von Rücken und Beinen. Als es vorbei war, fühlte ich mich irgendwie leichter, obwohl nichts Großes passiert war. Der Schritt zurück in den Trubel von Phnom Penh fühlte sich fast unwirklich an – als hätte ich für eine Stunde die Zeit angehalten. Manchmal denke ich noch an diese Ruhe, wenn es zuhause wieder laut wird.
Nein, ein Hoteltransfer ist bei dieser Aktivität nicht enthalten.
Die Massage dauert eine Stunde.
Babys sind erlaubt, müssen aber während des Besuchs auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Nein, für Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird die Massage nicht empfohlen.
Die Buchung umfasst ein Begrüßungsgetränk und eine einstündige traditionelle Khmer-Massage.
Ja, es gibt öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe.
Nein, bei dieser Massage werden keine Öle verwendet – nur Druck- und Dehnungstechniken.
Dein Erlebnis umfasst ein Begrüßungsgetränk bei Ankunft, eine Beratung mit dem lokalen Team zu deinen Wünschen, ein entspannendes Fußwaschritual vor der Behandlung und eine einstündige traditionelle Khmer-Massage mit erfahrenen Therapeuten im Samatha Spa im Herzen von Phnom Penh.
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