Du fährst mit einem lokalen Guide von Tokio los, der alle Abkürzungen zu den besten Mt. Fuji Aussichtspunkten kennt. Genieße japanisches BBQ am Motosu-See, schlendere durch die moosige Stille des Aokigahara-Waldes und halte am Shiraito-Wasserfall für Fotos oder einfach zum Durchatmen. Kleine Überraschungen und ehrliche Momente inklusive, die lange in Erinnerung bleiben.
Ich hätte nicht gedacht, dass der erste Blick auf den Mt. Fuji aus dem Autofenster so still wirken würde. Unser Guide Yuto grinste nur, als ich überrascht aufatmete – er macht das seit sieben Jahren und ist trotzdem jedes Mal aufs Neue begeistert, wenn der Berg durch die Wolken blitzt. Wir sind früh in Tokio losgefahren (die Abholung am Nakano-Bahnhof war super unkompliziert) und irgendwie fühlte es sich an, als wären wir in eine ganz andere Welt eingetaucht, als wir am Kawaguchi-See ankamen. Die Luft roch anders, frisch und leicht süßlich, wahrscheinlich von all den Kiefern.
Wir haben so oft für Fotos angehalten, dass ich den Überblick verlor – Yuto wusste immer genau, an welcher Abzweigung das Licht und der Blick am besten sind, je nach Wetter. Am Motosu-See baute er dann direkt am Wasser ein kleines BBQ auf. Das Zischen von Fleisch und Gemüse war irgendwie beruhigend (ich habe die vegane Variante gewählt – gegrillte Pilze mit einer Soße, deren Namen ich immer noch nicht aussprechen kann). Mit Stäbchen in der Hand, Mt. Fuji spiegelte sich im See – das wirkte fast wie inszeniert, war es aber nicht. Kaum Menschen weit und breit, nur wir, ein paar Enten und dieser unglaubliche Ausblick, den man vom 1.000-Yen-Schein kennt.
Nach dem Mittagessen sind wir in den Aokigahara-Wald spaziert. Der hat ja online einen Ruf, aber ehrlich? Es war einfach nur friedlich und angenehm kühl unter den Füßen, überall verwurzelte Bäume und Sonnenlicht, das in Flecken durch die Blätter fiel. Yuto erklärte, wie die Lava den Boden hier nach dem letzten Ausbruch des Fuji geformt hat. Er erzählte Geschichten aus der Region – manche lustig, andere etwas gruselig (er lachte, als ich über eine Wurzel stolperte; anscheinend passiert das jedem). Unser letzter Halt war der Shiraito-Wasserfall: viel ruhiger als erwartet, mit feinem Sprühnebel, der sofort meine Brille beschlug.
Ich denke immer wieder an diesen Moment am See zurück – nicht dramatisch, einfach echt und unvergesslich. Wenn du einen entspannten Tagesausflug von Tokio zum Mt. Fuji suchst, ohne Stress und Menschenmassen (und mit richtig gutem Essen), dann ist das hier genau das Richtige.
Ja, die Abholung erfolgt am Nakano-Bahnhof im Zentrum Tokios oder am Kawaguchiko-Bahnhof in der Nähe des Mt. Fuji.
Ein japanisches BBQ am Motosu-See ist inklusive (vegane Optionen verfügbar). In den Wintermonaten gibt es stattdessen eine warme regionale Mahlzeit.
Die private Fahrt vom Zentrum Tokios zur Mt. Fuji Region dauert je nach Verkehr etwa 2 Stunden.
Ja, dein Guide führt dich durch den Aokigahara-Wald und zu landschaftlich reizvollen Orten wie den Shiraito-Wasserfällen.
Der Ablauf ist flexibel und wird an deine Interessen sowie die Jahreszeit angepasst – sag deinem Guide einfach, was du möchtest.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, mit entspannten Spaziergängen und vielen Pausen.
Ja, sowohl der Nakano-Bahnhof in Tokio als auch der Kawaguchiko-Bahnhof sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Dein Tag beginnt mit der Abholung im Zentrum Tokios oder am Kawaguchiko-Bahnhof. Du reist in einem klimatisierten Fahrzeug mit deinem zweisprachigen Guide, der sich um alles kümmert – von Fotostopps bis zu spannenden Geschichten unterwegs. Zum Mittagessen gibt es japanisches BBQ am Motosu-See (im Winter eine warme Mahlzeit) sowie geführte Spaziergänge durch den Aokigahara-Wald und zu den Shiraito-Wasserfällen, bevor es bequem zurückgeht.
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