Mit kostenlosem Transfer über Miyako Island, einem herzlichen Guide direkt am Strand und kristallklarem Wasser schnorchelst du mit Meeresschildkröten und bunten Clownfischen. Die komplette Ausrüstung ist inklusive – genauso wie Fotos, die du wirklich behalten willst. Dieses Erlebnis mit den Schildkröten bleibt dir lange im Herzen.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet und wird von erfahrenen Guides begleitet.
Ja, es gibt eine kostenlose Abholung und Rückfahrt von allen Orten auf Miyako Island (Reservierung erforderlich).
Ja, die komplette Schnorchelausrüstung ist im Tourpreis enthalten.
Ja, nach der Tour erhältst du kostenlose, social-media-taugliche Fotos und Videos.
Teilnehmen können Reisende von 3 bis 65 Jahren.
Ja, es gibt englischsprachige Betreuung für internationale Gäste.
Aus Sicherheitsgründen ist die Teilnahme für Schwangere leider nicht möglich.
Die Fahrt ist kurz – die Abholung erfolgt bequem von überall auf Miyako Island.
Dein Tag beinhaltet kostenlose Abholung und Rückfahrt von überall auf Miyako Island (bei Bedarf auch von nahegelegenen Inseln), die komplette Schnorchelausrüstung direkt am Strand vom Guide und digitale Fotos sowie Videos im Anschluss – so musst du keine Kamera mitnehmen und verpasst keine Unterwassermomente.
Kaum Zeit, nervös zu werden, saßen wir schon in einem klimatisierten Van, der über die kleinen Straßen von Miyako Island sauste. Shinji-san, unser Fahrer, winkte uns zu, als wir einstiegen. Durch das offene Fenster mischte sich der Duft von Sonnencreme mit der salzigen Meeresluft. Vorbei an Zuckerrohrfeldern und einem Kind, das viel zu schnell mit dem Fahrrad unterwegs war, fühlte sich alles fast unwirklich an – als wären wir gerade gelandet und schon unterwegs, um mit Meeresschildkröten zu schnorcheln.
Am Strand begrüßte uns unsere Guide Nami mit einem breiten Lächeln und verteilte Schnorchel. Ihr Englisch war viel besser als mein Japanisch (ich versuchte trotzdem „arigato“ – sie lachte). Der Sand war weich, aber klebte überall, ich wischte ihn ständig von den Zehen, während sie erklärte, wie wir die Schildkröten beobachten, ohne sie zu erschrecken. Das Wasser war klarer als jedes Schwimmbecken – fast wie Glas – und als ich mein Gesicht eintauchte, herrschte eine Stille, nur unterbrochen von meinem Atem. Plötzlich glitt eine Schildkröte langsam und gelassen unter mir vorbei. Ich versuchte, nicht durchs Schnorchel zu quietschen.
Wir schwebten über Korallengärten voller Clownfische (Nami nannte sie „Nemo“ – passt perfekt) und sie machte Fotos mit ihrer wasserdichten Kamera. Einmal verlor ich die Gruppe aus den Augen, weil ich von winzigen, elektrisierend blauen Fischen fasziniert war, die um meine Finger flitzten. Die Sonne spiegelte sich ständig auf der Wasseroberfläche und ließ alles geheimnisvoll funkeln – dieses Bild sehe ich nachts oft vor meinem inneren Auge. Nach der Tour schickte Nami uns alle Fotos kostenlos – gut so, denn ehrlich gesagt sind viele meiner Erinnerungen eher ein verschwommenes Glücksgefühl.
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