Tauche ein in Okinawas berühmte Blue Cave mit einem einfühlsamen lokalen Guide, schwebe über dem sanft leuchtenden blauen Wasser und beobachte tropische Fische unter dir. Die komplette Ausrüstung ist inklusive – sogar spezielle Schwimmringe für Kinder – und nach dem Duschen bekommst du deine GoPro-Fotos direkt aufs Handy. Locker, entspannt und unvergesslich – besonders mit Familie oder Freunden.
Nein, ein Hoteltransfer ist nicht enthalten. Du musst selbst zum Treffpunkt bei der Blue Cave kommen.
Bei ungünstigen Bedingungen geht es stattdessen zum Schnorcheln an den nahegelegenen Zanee Beach.
Ja! Alle GoPro-Fotos und Videos sind im Preis enthalten und werden dir nach der Tour direkt aufs Smartphone geschickt.
Kinder ab 5 Jahren sind willkommen; es gibt spezielle Schwimmhilfen für die Kleinen.
Nein, die komplette Ausrüstung wird dir vor Ort gestellt.
Ja, bitte bring 500 ¥ in bar pro Person mit für die Nutzung von Duschen und Föhn.
Die Tour ist für Teilnehmer zwischen 5 und 50 Jahren geeignet.
Ja, Schwangere und Personen mit bestimmten Erkrankungen wie Herzproblemen oder Asthma können leider nicht mitmachen.
Dein Tag beinhaltet die komplette Schnorchelausrüstung (inklusive kinderfreundlicher Schwimmringe), Versicherung, die Betreuung durch einen freundlichen lokalen Guide sowie kostenlose GoPro-Fotos und Videos, die du nach dem Duschen am Strand direkt aufs Handy bekommst. Für die Nutzung der Einrichtungen (Duschen/Föhn) bitte 500 ¥ in bar beim Check-in bereithalten, bevor es mit dem Guide losgeht.
Ich gebe zu, ich war ziemlich nervös vor dem Schnorcheln in der Blue Cave auf Okinawa – ich bin kein starker Schwimmer, und mein sechsjähriger Neffe hatte noch nie Flossen an. Doch unser Guide Satoshi strahlte so eine ruhige Gelassenheit aus, dass sich das Ganze eher wie ein entspanntes Schwimmen mit einem Freund anfühlte, der jeden Fisch beim Namen kannte. Er verteilte Neoprenanzüge und diese lustigen kleinen Schwimmringe für die Kinder – mit Fenstern, damit man unter Wasser reinschauen kann, ohne den Kopf einzutauchen. Mein Neffe war total begeistert.
Der Weg zum Strand war kurz, und ich erinnere mich, dass die Luft leicht salzig-süß roch, fast wie Algensnacks. Das Wasser bei der Blue Cave hat wirklich dieses besondere blaue Leuchten – nicht grell, sondern sanft und fast magisch, besonders um die Hände herum. Satoshi zeigte uns eine Schule winziger gelber Fische, die an unseren Masken vorbeizischten; er nannte sie „kinpo“. Ich habe den Namen wahrscheinlich falsch ausgesprochen, denn er lachte, ohne mich zu korrigieren. Zwischendurch ließ ich mich einfach treiben, hörte die gedämpften Stimmen durch die Schnorchel und dachte: „Wow, das ist echt entspannend.“ Damit hatte ich nicht gerechnet.
Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten tatsächlich in die Blue Cave hineinschwimmen – bei rauer See weichen sie manchmal auf den nahegelegenen Zanee Beach aus (was auch super klingt; Satoshi meinte, dort gibt es viel Korallen und es ist ideal für Anfänger). Er hat immer wieder nach uns geschaut, besonders nach meinem Neffen, der seinen Schwimmring wie einen Schatz festhielt. Danach haben wir uns an den einfachen Duschen frisch gemacht (bitte 500 ¥ in bar mitbringen) und während wir noch trockneten, schickte Satoshi uns die GoPro-Fotos direkt aufs Handy. Einige sind richtig witzig – meine Haare standen überall ab, mein Neffe zog lustige Fischgesichter. Immer wieder ein Lächeln wert.
Sichere Bezahlung auf viator.com

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