Folge Kyotos verschlungenen Pfaden von den roten Torii von Fushimi Inari über die stille Halle mit 1.001 Statuen im Sanjusangen-do bis hinauf zum Kiyomizu-dera mit seinem grandiosen Stadtblick. Mit einem englischsprachigen Guide, der Tickets und Transport organisiert, kannst du jeden Moment genießen – vom Duft des Räucherwerks bis zum Lachen in den Tempelgängen.
Als ich in Kyoto aus dem Bus stieg, fiel mir als Erstes das Licht auf – weich und gleichzeitig klar. Unsere Guide Yuka winkte uns mit einer leuchtend gelben Fahne zu (sie scherzte, das sei „damit ihr mich in der Menge nicht verliert“). Zuerst ging es zum Fushimi Inari-Schrein. Die roten Torii-Tore scheinen wirklich endlos zu sein – ich wollte sie zählen, wurde aber von einer Gruppe kichernder Schulkinder abgelenkt, die vorbeirannten. In der Luft lag ein leichter Duft von Räucherstäbchen und etwas Erdiges, vielleicht von den moosbedeckten Steinen am Wegesrand. Meine Schuhe klapperten auf dem Kies, ein Geräusch, das mir noch lange im Ohr blieb.
Der Sanjusangen-do-Tempel war viel ruhiger – fast schon schwer vor Stille. Drinnen reihten sich unzählige Kannon-Statuen aneinander, jede ein bisschen anders, wenn man genau hinsah. Yuka erzählte, dass manche extra hierherkommen, um die Statue zu finden, die ihrem eigenen Gesicht ähnelt. Ich konnte kaum aufhören, ihre Hände zu betrachten; so viele unterschiedliche Gesten, festgehalten in Holz und Blattgold. Es war seltsam, von so vielen Gesichtern umgeben zu sein und dabei total ruhig zu bleiben.
Der Aufstieg zum Kiyomizu-dera-Tempel war steiler als gedacht (oder ich bin einfach aus der Übung). Die Straße ist gesäumt von kleinen Läden, die Süßigkeiten und Fächer verkaufen – ein älterer Herr reichte mir eine Kostprobe von Yatsuhashi und grinste, als ich mein „arigatou“ verhaspelte. Oben angekommen, gibt es eine hölzerne Terrasse, die über die Stadt hinausragt. Der Blick ist nicht nur weit, sondern vielschichtig – Dächer, Bäume, entfernte Berge, alles übereinander unter dem langsam verblassenden Sonnenlicht. Jemand flüsterte, es sehe aus wie ein lebendiges Gemälde. Klingt kitschig, aber ehrlich gesagt hatte er recht.
Die Tour dauert mehrere Stunden am Nachmittag, inklusive Fahrten zwischen den Sehenswürdigkeiten.
Ja, alle Eintrittsgelder für Fushimi Inari, Sanjusangen-do und Kiyomizu-dera sind im Preis enthalten.
Ja, die Transportkosten zwischen den Stationen sind in der Buchung enthalten.
Die Tour wird von einem staatlich geprüften englischsprachigen Guide begleitet.
Du kannst die Tour je nach Wunsch entweder von Kyoto oder Osaka starten.
Etwa 15 Minuten zu Fuß vom Parkplatz zum Fushimi Inari Taisha und zusätzlich zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen und Assistenztiere sind erlaubt.
Nein, Mahlzeiten sind nicht enthalten, aber in der Einkaufsstraße beim Kiyomizu-dera gibt es Snacks.
Dein Nachmittag umfasst die Eintrittsgelder für Fushimi Inari, Sanjusangen-do und Kiyomizu-dera sowie den Transport zwischen den Orten. Ein lizenzierter englischsprachiger Guide begleitet dich die ganze Zeit. Abholung ist je nach Unterkunft in Kyoto oder Osaka möglich.
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