Auf einem Bambusfloß gleitest du mit einem lokalen Guide den Martha Brae River hinunter und kletterst anschließend mit Unterstützung die Dunn’s River Falls hinauf. Privater Transfer ab Montego Bay macht den Tag entspannt – alle Eintrittspreise sind inklusive, sodass du dich voll auf die Natur und das Wasser konzentrieren kannst.
Die Tour beinhaltet etwa 40 Minuten Fahrt zum Martha Brae River und anschließend rund eine Stunde zu den Dunn’s River Falls. Insgesamt nimmt der Ausflug fast den ganzen Tag in Anspruch.
Ja, die Eintrittspreise für beide Attraktionen sind im Preis enthalten.
Ja, du reist den ganzen Tag über in einem privaten, klimatisierten Fahrzeug.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren, und spezielle Kindersitze sind verfügbar.
Nein, das Mittagessen ist nicht inklusive, aber es gibt die Möglichkeit, nach dem Besuch der Dunn’s River Falls eine Pause zum Essen einzulegen.
Auf jedes Floß passen zwei Personen plus der lokale Guide.
Ja, Assistenztiere sind bei dieser privaten Tour willkommen.
Dein Tag beginnt mit der Abholung am Hotel in Montego Bay im privaten, klimatisierten Fahrzeug. Die Eintrittspreise für Martha Brae Rafting (pro Floß) und Dunn’s River Falls sind bereits bezahlt, sodass du dich um nichts kümmern musst. Nach dem Wasserfall hast du Zeit für Mittagessen oder einen Einkaufsstopp, bevor es entspannt zurückgeht.
Vom Martha Brae River hatte ich schon gehört, aber auf einem Bambusfloß den Fluss hinunterzugleiten, war nochmal etwas ganz anderes. Beim Ablegen herrschte so eine seltsame Ruhe – nur das Plätschern des Wassers am Floß und unser Guide Winston, der leise vor sich hin summte. Die Luft roch nach nassem Gras und etwas Süßem, das ich nicht genau einordnen konnte (vielleicht Mangobäume?). Lustig, wie schnell man sein Handy vergisst, wenn man an den dicht bewachsenen Ufern vorbeigleitet. Winston erzählte uns Geschichten von alten Flussgeistern – und ließ mich sogar kurz das Steuer übernehmen, was zwar schiefging, aber für einen Lacher sorgte.
Die Fahrt von Montego Bay zum Fluss dauerte etwa vierzig Minuten, fühlte sich aber viel kürzer an. Vielleicht, weil wir alle noch halb verschlafen waren – oder weil unser Fahrer unterwegs immer wieder auf kleine Details hinwies, wie Ziegen, die auf Mauern balancierten, oder Schulkinder in bunten Uniformen. Nach der Floßfahrt ging es weiter zu den Dunn’s River Falls bei Ocho Rios. Die Fahrt dauerte fast eine Stunde, aber ich bekam kaum etwas davon mit, weil wir noch über den Fluss sprachen und versuchten, halbwegs trocken zu werden (meine Shorts blieben nass).
Die Dunn’s River Falls sind lebendig und laut – das Lachen der Leute und das Rauschen des Wassers überall. Die Kalksteinfelsen mit dem kalten Wasser an den Füßen hochzuklettern ist schwieriger, als es auf Instagram aussieht. Unser Guide zeigte uns genau, wo wir hinsetzen sollten, damit wir nicht ausrutschen (ich landete trotzdem aus Versehen in einem der Becken). Halb oben blieb ich kurz stehen und schaute zurück – Sonnenstrahlen, die durch die Bäume blitzten, und alle feuerten sich gegenseitig an. Dieses Bild geht mir bis heute nicht aus dem Kopf.
Danach gab’s in der Nähe ein einfaches Mittagessen – Jerk Chicken, das meine Lippen zum Brennen brachte, und ein kaltes Red Stripe Bier. Man hätte auch noch shoppen gehen können, aber ehrlich gesagt war ich einfach froh, mich ein bisschen hinzusetzen und das Treiben zu beobachten. Die Rückfahrt war ruhiger, wahrscheinlich waren alle müde oder noch ganz im entspannten Flussgefühl.
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