Du betrittst leise die Kapuzinergruft in Rom mit einer lokalen Führung, entdeckst Caravaggios Kunst aus nächster Nähe und sitzt unter alten Bögen, während sakrale Musik den Raum erfüllt. Wer das Abendessen wählt, genießt römische Klassiker mit Wein – und Momente, die lange nachklingen.
Die gesamte Erfahrung dauert etwa 90 Minuten, inklusive Museumsführung und Konzert.
Ja, der Eintritt für Museum und Gruft ist im Ticketpreis enthalten.
Live zu hören sind Gregorianischer Gesang und sakrale mehrstimmige Musik vom Schola Romana Ensemble.
Fotos sind während des Konzerts ohne Blitz erlaubt; Videoaufnahmen sind nicht gestattet.
Das Team empfängt die Gäste in der Casa per Ferie I Cappuccini in der Via Veneto 21, direkt an der Straße neben einer Bushaltestelle – nicht am Haupteingang des Museums.
Das Abendessen ist optional und kann bei der Buchung hinzugebucht werden, wenn du nach dem Konzert eine traditionelle römische Mahlzeit genießen möchtest.
Die Einführung in das Musikprogramm erfolgt auf Englisch; für die Führung sind Audioguides in 13 Sprachen verfügbar.
Bitte erscheine zwischen 16:15 und 16:40 Uhr; spätere Ankünfte nach 16:45 Uhr können nicht mehr berücksichtigt werden.
Dein Abend beinhaltet Eintritt ins Kapuzinermuseum und die Gruft in Rom mit Audioguide (in 13 Sprachen), eine Einführung in sakrale Musik auf Englisch vor einem Live-Konzert mit Gregorianischem Gesang von lokalen Musikern sowie Wasser und Wein, falls du das Abendessen mit klassischen römischen Gerichten wählst – alles beginnt an der Via Veneto, wo das Personal dich am Check-in empfängt.
Das Erste, was mir auffiel, war die Stille – als hätte die laute Stadt draußen plötzlich den Ton abgeschaltet. Wir waren gerade von der belebten Via Veneto in die Welt der Kapuziner eingetaucht, und auf einmal umgab uns nur noch kühler Stein und Kerzenschein. Unsere Führerin (ich glaube, sie hieß Marta) sprach leise, während wir durch das Museum gingen – sie zeigte auf ein Gemälde von Caravaggio, direkt vor uns. Ganz ehrlich, ich konnte nicht alles aufnehmen; meine Gedanken schweiften immer wieder ab, gefangen vom ungewöhnlichen Duft von Weihrauch und alten Büchern, der in der Luft hing.
Dann kamen wir zur Gruft. Fotos hatte ich schon gesehen, aber nichts bereitet einen wirklich darauf vor, dort zu stehen, umgeben von Tausenden Knochen, die zu Mustern arrangiert sind – Bögen, Blumen, sogar Kronleuchter. Es war nicht gruselig, eher… nachdenklich stimmend? Marta erklärte, dass jeder Knochen zu einem Mönch gehörte, der hier vor Jahrhunderten lebte. Für einen Moment herrschte Stille zwischen uns – ich hörte das Schleifen von Schuhen hinter mir auf dem Boden. Das Stichwort „Kapuzinergruft Führung“ schoss mir durch den Kopf, weil ich genau danach vor Wochen gesucht hatte, aber hier zu sein war etwas ganz anderes als jede Tour.
Danach setzten wir uns in den gewölbten Saal zum Konzert, wo die Stimmen langsam anstiegen – zuerst Gregorianischer Gesang, dann mehrstimmige Harmonien, die mir eine Gänsehaut über den Rücken jagten. Die Sänger gehörten zum Schola Romana Ensemble (einer zwinkerte einem kleinen Mädchen in der ersten Reihe zu, als sie kicherte). Die Musik hallte von den Wänden wider und für einen Moment vergaß ich alles andere – ich hörte einfach nur zu. Wenn du wie wir das Abendessen dazu buchst, servieren sie danach römische Klassiker; meine Pasta alla carbonara war würzig und cremig, und jemand am Tisch versuchte, auf Italienisch zu bestellen (der Kellner lächelte und korrigierte ihn liebevoll). Später, als ich wieder auf die Via Veneto trat und die Musik noch in den Ohren klingelte – dieses Gefühl begleitet mich bis heute.
Sichere Bezahlung auf viator.com

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