Steigen Sie in Rom aus dem Flugzeug und sehen Sie Ihren Namen am Ankunftstresen – ein ortskundiger Fahrer hilft mit dem Gepäck und bringt Sie zu einem kühlen, ruhigen Auto mit Wasser und WLAN. Genießen Sie eine stressfreie Fahrt ins Hotel und erste Eindrücke von Rom ohne Hektik.
Ihr Transfer beinhaltet eine private Fahrt zwischen Rom (Fiumicino oder Ciampino) und Ihrem Hotel in einem klimatisierten Luxuswagen mit Wasserflaschen, kostenlosem WLAN, USB-Ladeanschlüssen, allen Steuern und Gebühren sowie Gepäckhilfe durch den Fahrer direkt bis zur Hoteltür.
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Rom Flughafentransfer: Privater Wagen mit WLAN & WasserDu bist hier★ 4.72 (88)50 m€ 70
Rom – Civitavecchia Kreuzfahrthafen: Privater Luxus-Transfer mit Dock-AbholungRom, Civitavecchia Kreuzfahrthafen, privater Luxus-Transfer mit direktem Dockzugang, lizenzierte Fahrer, inklusive Wasser und allen Gebühren – stressfrei und bequem.★ 4.60 (84)1 h–1 h 30 m€ 134Ansehen ›
Civitavecchia – Rom oder Flughafen: Privater Transfer mit lokalem FahrerDirekt ab Civitavecchia Hafen bequem nach Rom oder zum Flughafen – privater Transfer mit lokalem Fahrer, Gepäckhilfe und WLAN an Bord.★ 4.80 (163)1 h 30 m€ 135Ansehen › „Steht da wirklich mein Name?“ murmelte ich, als ich am Ankunftstor in Fiumicino auf das kleine Schild blickte. Tatsächlich – da stand unser Fahrer, lächelnd, als hätte er nur auf uns gewartet. Bevor ich protestieren konnte, nahm er meinen Koffer (ich finde das ja immer etwas komisch) und führte uns hinaus in die warme römische Luft. Ein leichter Duft von Kaffee und etwas Süßem – wahrscheinlich Gebäck aus der Bar im Terminal? Mein Partner flüsterte immer wieder „Wir sind wirklich hier“, was mich zum Lachen brachte, obwohl wir gerade erst das Flughafengelände verlassen hatten.
Das Auto war makellos – kein Fingerabdruck weit und breit – und herrlich kühl im Vergleich zur schwülen Flughafenhalle. Unser Fahrer fragte, ob wir Musik oder Ruhe wollten (damit hatte ich nicht gerechnet), reichte uns dann kaltes Wasser und zeigte, wo wir unsere Handys laden konnten. WLAN gab’s auch an Bord; ich schickte schnell eine „Bin da!“ Nachricht an meine Mutter, während wir an Reihen von Pinienbäumen vorbeifuhren. Die Stadt wirkte nah, aber noch ganz entspannt, als würde Rom extra für uns langsam erwachen. Er erzählte uns ein bisschen über die Viertel, die wir passierten – Trastevere klang spannend, vielleicht schauen wir später mal vorbei.
Ich versuchte mein eingerostetes Italienisch („grazie mille!“), worüber er herzlich lachte, dann wechselte er fürs Wohlbefinden ins Englische. Die Fahrt war kurz, fühlte sich aber an wie eine sanfte Landung nach Stunden im Flugzeug. Als wir vor unserem Hotel ankamen, half er wieder mit dem Gepäck und wünschte uns einen schönen Aufenthalt. Ich denke noch oft daran, wie entspannt die erste Stunde in Rom war – kein Stress mit Taxis oder Orientierungssorgen durch den Jetlag. Einfach nur entspannt ankommen.
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