Du segelst vorbei an den bunten Häusern von Santa Margherita Ligure, schlenderst durch die verwinkelten Gassen von Portofino mit Zeit für lokale Spezialitäten, schnorchelst über der berühmten Christusstatue von San Fruttuoso und entspannst in versteckten Buchten. Freu dich auf viel Spaß in der Gruppe und stille Momente unter der ligurischen Sonne – dieses Erlebnis wirst du noch lange im Kopf haben.
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber es gibt mehrere Stopps: Santa Margherita Ligure, Portofino (mit einer Stunde Freizeit), San Fruttuoso (Schnorcheln) und Paraggi Bay.
Ja, Schnorchelausrüstung wird für alle bereitgestellt, die unter Wasser die Christusstatue in San Fruttuoso sehen möchten.
Ja, es gibt Möglichkeiten zum Schwimmen in San Fruttuoso und in der Bucht von Paraggi.
Ein Abholservice vom Hotel ist nicht vorgesehen; der Startpunkt ist aber gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Babys sind willkommen, müssen aber während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Es sind keine Mahlzeiten enthalten; in Portofino hast du Zeit, lokale Spezialitäten zu kaufen.
Die Christusstatue von San Fruttuoso ist eine berühmte Bronzestatue unter Wasser, die du beim Schnorcheln auf dieser Tour sehen kannst.
Ja, an Bord läuft während der Fahrt Musik.
Dein Tag umfasst eine Bootsfahrt entlang der ligurischen Küste mit einem erfahrenen Skipper, Wasserflaschen für alle, Schnorchelausrüstung für den Besuch der Christusstatue in San Fruttuoso, schattige Sitzplätze und Sonnenbereiche am Bug, Luftmatratzen zum Entspannen in versteckten Buchten sowie alle Treibstoff- und Hafengebühren. Stationen sind Santa Margherita Ligure, Portofino (mit Landgang), San Fruttuoso und Paraggi Bay.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist, wie das Wasser im Morgenlicht schimmerte – fast silbern, fast blau – als wir Santa Margherita Ligure hinter uns ließen. Unser Skipper Matteo grinste, als ich meinen nervösen Witz über Seekrankheit machte, und zeigte auf die pastellfarbenen Häuser, die wie Süßigkeiten am Ufer aufgetürmt waren. Ich roch Sonnencreme und Salz, und jemand hinter mir summte leise zu einem alten italienischen Popsong, der auf dem Deck lief. In diesem Moment fühlte sich alles ganz leicht an. Ich dachte immer wieder: Warum mache ich das nicht viel öfter?
Nach vielleicht einer halben Stunde (ich hab die Zeit vergessen) glitten wir in Portofino ein, und Matteo gab uns eine Karte, erzählte aber vor allem, wo es die beste Focaccia gibt – „die richtige“, sagte er und tippte sich an die Nase. Der Hafen war an einem Wochentag viel lebhafter als erwartet; Einheimische luden Kisten aus, die leicht nach Zitrone rochen. Ich schlenderte Richtung Burg, kam aber nicht weit – eine kleine Bäckerei mit Pistaziengebäck im Fenster lenkte mich ab. Mein Italienisch ist nicht das Beste, aber die Frau hinter der Theke lächelte trotzdem.
Zurück an Bord folgten wir der Küste, bis San Fruttuoso auftauchte – eine ruhige Bucht, eingebettet zwischen steilen, grünen Hügeln. Die Luft war hier kühler, fast nach Kiefern duftend. Matteo reichte Schnorchelmasken herum für alle, die die berühmte Christusstatue unter Wasser sehen wollten (ich hab’s versucht, die Hälfte des Ligurischen Meers geschluckt und alle zum Lachen gebracht). Es herrschte eine besondere Stille, wenn man darüber schwebte – nur Blasen und das eigene Atmen im Ohr. Danach ließen wir uns auf Luftmatratzen treiben, während Matteo alte Fabrizio De André Lieder spielte und Geschichten aus seiner Kindheit in der Nähe erzählte. Unser letzter Halt war die Bucht von Paraggi – wer wollte, konnte nochmal schwimmen oder einfach die Fische beobachten, die in so klarem Wasser herumflitzten, dass es fast unwirklich wirkte.
Ich denke immer noch an dieses Gefühl – die Sonne, die das Salz auf meiner Haut trocknet, Musik, die über das Wasser schwebt, Menschen aus drei Ländern, die zusammen über nichts Besonderes lachen. Nicht jede Tagestour ab Portofino fühlt sich so besonders an wie diese.
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