Du fährst mit Andrea am Steuer von Portofino los, hältst zum Schwimmen bei San Fruttuoso und schlenderst durch bunte ligurische Dörfer. Frische Focaccia probieren, mit Einheimischen quatschen und über versteckte Statuen schnorcheln – alles ganz entspannt in deinem Tempo. Keine klassische Tour, sondern ein Stück echtes Leben zum Mitnehmen.
Nein, das Mittagessen ist nicht im Preis enthalten. Du kannst während der Stopps Essen kaufen.
Ja, Schnorchelausrüstung wird auf Wunsch bereitgestellt.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ja, Assistenztiere sind bei dieser Tour willkommen.
Ja, in Portofino gibt es öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe.
Der Besuch der Abtei von San Fruttuoso ist nicht im Preis enthalten; Eintritt kostet extra, falls du hineingehen möchtest.
Die Dauer der einzelnen Stopps wird vor Ort mit deinem Guide besprochen und ist sehr flexibel.
Dein Tag umfasst private Bootstransfers mit Andrea als Kapitän, Wasser und Softdrinks an Bord, WLAN falls du es brauchst (wobei ich kaum aufs Handy geschaut habe) sowie Schnorchelausrüstung für den Badehalt bei San Fruttuoso – alles ganz entspannt in deinem Tempo, bevor es zurück nach Portofino geht.
Andrea hatte das Steuer schon fest in der Hand, bevor ich überhaupt an Bord in Portofino kletterte – er grinste und murmelte etwas von „la dolce vita“, was aus seinem Mund viel besser klang als aus meinem. Das Meer schimmerte in diesem Blau, das man sonst nur von Postkarten kennt, aber hier draußen fühlt es sich ganz anders an. Wir glitten an pastellfarbenen Häusern vorbei, die sich an die Felsen klammerten, und ich roch immer wieder salzige Luft gemischt mit einem Hauch von Kräutern – vielleicht Rosmarin? Bei Wind ist das schwer zu sagen.
Unser erster Halt war in einem kleinen Fischerdorf, dessen Häuser aussahen, als hätte sie jemand ohne Lieblingsfarbe bunt angemalt. Andrea bestand darauf, dass wir die echte Focaccia probieren – er reichte mir ein warmes Stück, das noch vom Olivenöl glänzte. Ich versuchte, mich auf Italienisch zu bedanken – er lachte, korrigierte mich liebevoll und zeigte auf einen alten Mann, der nebenan Netze flickte. Hier schien jeder jeden zu kennen. Das wichtigste Stichwort für diesen Ausflug ist definitiv „Portofino Bootstour“, aber ehrlich gesagt fühlte es sich eher an, als würde man sich für ein paar Stunden etwas von jemandem ausleihen, statt eine Tour zu buchen.
Das Wasser bei San Fruttuoso war so klar, dass man bis auf die Kiesel und die kleinen Fische sehen konnte, die flink hin und her schwammen. Andrea warf uns Masken und Schnorchel zu (inklusive) und erzählte von der Unterwasserstatue von Jesus – ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so entspannt fühle, während ich darüber hinweg treibe. Mittagessen war nicht inklusive, aber wir holten uns etwas Einfaches an Land; ehrlich gesagt schmeckte alles mit nassen Haaren und salziger Haut gleich viel besser. Die Zeit verging wie im Flug – niemand drängte uns zurück aufs Boot.
Auf dem Rückweg legten wir noch einen kurzen Stopp in Santa Margherita ein – wieder bunte Häuser, Kirchenglocken, die von den Steinmauern widerhallten, und Leute, die uns zuwinkten. Die Sonne begann schon zu sinken, aber außer mir schien niemand es eilig zu haben. Ich wünschte nur, ich könnte diese letzten Momente noch ein bisschen länger ausdehnen. Wenn du auf der Suche nach einer klassischen Sightseeing-Tour bist, ist das hier nichts – es fühlt sich eher an, als würde man für ein paar Stunden in ein kleines lokales Geheimnis eingeweiht. Ich denke noch oft an den Blick vom Boot, als wir Portofino hinter uns ließen… du weißt, was ich meine?
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?