Nach dem Aussteigen am Kreuzfahrthafen Livorno fährst du bequem direkt zum Schiefen Turm von Pisa und weiter ins historische Zentrum von Florenz – ohne lange Fußwege oder Shuttlebusse. Mit Zeit für Gelato an der Ponte Vecchio und Panoramablick am Piazzale Michelangelo erlebst du an einem Tag mehr als gedacht – und findest vielleicht deinen ganz persönlichen Lieblingsblick.
„Kippt der wirklich so stark?“ Das war das Erste, was ich rausplatzte, als wir in Pisa ankamen. Unser Fahrer Marco grinste nur und meinte: „Warte, bis du ihn von der Seite siehst.“ Die Fahrt vom Kreuzfahrthafen Livorno dauerte nur etwa eine halbe Stunde – dank Klimaanlage und seiner Playlist mit alten italienischen Popsongs verging die Zeit wie im Flug. Wir wurden direkt am Piazza dei Miracoli abgesetzt (wirklich nah dran, nicht so wie bei diesen Schiffstouren, bei denen man noch ewig laufen muss und schwitzt). Das Gras war noch leicht feucht vom Regen der Nacht, meine Sneaker quietschten beim Versuch, das klassische Foto zu schießen. Aus einem Café wehte der Duft von frischem Espresso herüber. Ich hätte nicht gedacht, dass ich nervös werde, direkt unter dem Schiefen Turm zu stehen – er sieht wirklich so aus, als könnte er jeden Moment kippen, wenn man zu lange hinschaut.
Nach Pisa ging es direkt weiter nach Florenz. Marco machte zuerst einen kurzen Halt am Piazzale Michelangelo – er bestand darauf, dass wir die Aussicht nicht verpassen sollten. Und er hatte Recht. Die ganze Stadt lag unter uns im sanften Morgenlicht, der Arno schlängelte sich durch die alten Dächer. Ich versuchte ein Panorama zu machen, aber meine Hände zitterten ein bisschen (vielleicht vom vielen Kaffee). Dann fuhr er uns mitten ins Herz von Florenz – vorbei an Santa Croce, wo er auf das Grab von Galileo zeigte („Er hat seine Statue hier nie gesehen“, sagte Marco mit einem Achselzucken). Der Van schlängelte sich durch so enge Gassen, dass ich dachte, wir kratzen gleich an einer Vespa.
Wir hatten Zeit zum Bummeln am Piazza della Repubblica – perfekt für ein Gelato und einen Spaziergang. Ich schlüpfte kurz in den Dom; drinnen war es kühl und hallig, alles aus Marmor und vom Kerzenrauch durchzogen. Draußen drängten sich die Leute auf der Ponte Vecchio, machten Fotos oder lehnten entspannt an den Geländern und schauten dem Wasser zu, wie es darunter vorbeifloss. Auf der Brücke gab es diesen Moment, in dem für mich alles still wurde – trotz der vielen Touristen – und ich einfach nur dem Sonnenlicht zusah, das auf den goldenen Schaufenstern tanzte. An diesen Anblick denke ich heute noch oft zurück.
Das Beste daran? Wir mussten uns nicht hetzen oder Angst haben, das Schiff zu verpassen – unser Fahrer hatte alles perfekt getimt. Und ehrlich gesagt, dank WLAN im Van konnte ich schon auf der Rückfahrt meiner Familie jede Menge Fotos schicken. Nicht alles lief glatt (ich habe meine Karte zweimal verloren), aber irgendwie hat das die Tour nur noch authentischer gemacht – kennst du das?
Die Fahrt vom Kreuzfahrthafen Livorno ins Stadtzentrum von Pisa dauert etwa 30 Minuten mit dem Auto.
Nein, die Tickets für den Turmbesteigung sind nicht im Preis enthalten.
Ja, nach dem Absetzen am Piazza della Repubblica hast du Zeit, Florenz auf eigene Faust zu erkunden.
Ja, die Abholung erfolgt direkt am Schiff im Hafen von Livorno.
Ja, Babys sind willkommen; bei Bedarf sind spezielle Kindersitze verfügbar.
Ja, im Minivan steht während der Fahrt WLAN zur Verfügung.
Ja, es gibt einen Halt am Piazzale Michelangelo für einen tollen Blick über die Stadt, bevor es ins Zentrum geht.
Ja, du besuchst beide Städte: zuerst Pisa mit Piazza dei Miracoli, dann Florenz mit Dom und mehr.
Dein Tag beginnt mit der Abholung direkt am Kreuzfahrtschiff im Hafen Livorno, komfortable Fahrt im Mercedes-Minivan mit Klimaanlage und WLAN, Wasserflaschen für alle, ein englischsprachiger Fahrer, der unterwegs lokale Tipps gibt, sowie Audioguides auf Englisch und Spanisch zum Anhören während der Fahrt – alles so geplant, dass du entspannt und pünktlich zurück am Hafen bist.
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