Erkunde mit einem lokalen Guide die goldenen Hügel des Val d’Orcia, koste Brunello und Nobile direkt beim Winzer, schlendere durch Montepulcianos Kopfsteinpflaster und genieße frischen Pecorino in Pienza. Freu dich auf viel Lachen beim Mittagessen und Landschaften, die lange im Herzen bleiben.
Ja, der Transfer vom und zum Hotel ist bei der Buchung des Tagesausflugs inklusive.
Ja, geführte Verkostungen von Brunello di Montalcino und Nobile di Montepulciano sind Teil der Tour.
Ein traditionelles Mittagessen ist inklusive, vegetarische und glutenfreie Optionen sind auf Anfrage möglich.
Ja, es gibt einen Stopp in Pienza, um die Stadt zu erkunden und lokalen Pecorino zu probieren.
Die Tour ist rollstuhlgerecht und Kindersitze sind auf Wunsch verfügbar.
Die Fahrt mit dem Minivan von Siena nach Montalcino dauert etwa eine Stunde.
Dein Tag beinhaltet den Hoteltransfer mit klimatisiertem Minivan, einen privaten Fahrer-Guide mit spannenden Infos entlang der malerischen Routen des Val d’Orcia, geführte Weinproben in Montalcino und Montepulciano bei lokalen Winzern, ein traditionelles Mittagessen (vegetarisch oder glutenfrei auf Wunsch), sowie Zeit zum Erkunden von Pienza inklusive Verkostung des berühmten Pecorino-Käses, bevor es zurückgeht.
Früh morgens starteten wir in Siena, noch halb verschlafen. Doch die Fahrt ins Val d’Orcia weckte mich sofort auf – diese Hügel sehen wirklich aus, als hätte sie jemand gemalt. Unser Guide Marco bremste immer wieder ab, damit wir das Lichtspiel über den Feldern richtig aufnehmen konnten. Er erzählte von Filmszenen, die hier gedreht wurden (ich suchte ständig nach Russell Crowe im Weizenfeld). Im Van lag ein leichter Duft von Espresso und Staub von unseren Schuhen – irgendwie gemütlich.
Unser erster Halt war Montalcino. Von Brunello-Weinen hatte ich schon gelesen, aber sie direkt vor Ort zu probieren, fühlt sich viel intensiver an. Wir trafen Lucia in ihrem Familienweingut; sie schenkte mit stolzer Leichtigkeit ein und lachte, als ich „Sangiovese Grosso“ versuchte auszusprechen. Der Weinkeller war kühl, erdig und fast ein bisschen hallend. Ob es am Wein lag oder einfach am Ort – alles wirkte hier etwas sanfter. Zum Mittagessen gab es weitere lokale Rotweine und eine Aussicht, die uns ganz vergessen ließ, aufs Handy zu schauen.
Später in Montepulciano fühlten sich die alten Steine unter meinen Händen warm an. In den engen Gassen herrschte eine besondere Ruhe – bis eine Vespa vorbeizischte oder jemand aus einer Tür ein „Buongiorno“ rief. Unser Guide zeigte uns architektonische Details, die ich sonst übersehen hätte (Renaissance-Harmonie kann man hier wirklich spüren). Auf dem Weg nach Pienza machten wir Halt für Pecorino-Käse; ehrlich gesagt denke ich noch immer an diese salzige Note zusammen mit Honig. Bis dahin fühlten wir uns schon wie alte Freunde – vielleicht war es der Wein… oder die Magie der Toskana.
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