Starte im alten Hafen von Monopoli, fahre vorbei an Burgen und versteckten Meeresgrotten bei Polignano a Mare, schwimme im klaren Wasser unter Kalksteinfelsen und genieße lokale Snacks mit deinem Guide an Bord. Lachen, salzige Luft und neue Geschichten inklusive – auch wenn „Polignano“ nicht ganz sitzt.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist die salzige Brise, die uns beim Verlassen des alten Hafens von Monopoli ins Gesicht schlug – Möwen kreisten über uns, und irgendwo spielte leise ein Radio von einem Fischerboot. Unser Kapitän Paolo winkte einem anderen Boot zu und zeigte uns das Schloss von Karl V., als wir langsam daran vorbeiglitten. Ich hatte es schon vom Land aus gesehen, aber vom Wasser wirkte es ganz anders – nicht wie eine Postkarte, sondern lebendig. Der Stein schimmerte im späten Vormittagslicht fast golden.
Wir folgten der Küste zwischen Monopoli und Polignano a Mare, vorbei an zerklüfteten Klippen und kleinen Terrassen, von denen Leute über Geländer hingen und uns zuwinkten. Paolo erzählte Geschichten über die Grotten – wie Schmuggler dort früher Unterschlupf fanden – und ließ uns dann langsamer fahren, damit wir die Grotta Palazzese sehen konnten. Von dem Restaurant in der Höhle hatte ich schon gehört, aber es von unten zu sehen, während die Wellen gegen den Felsen schlugen, war etwas ganz Besonderes. Er grinste, als ich versuchte, „Polignano“ richtig auszusprechen – das klappte definitiv nicht ganz.
Die Badepause war direkt an einer dieser wilden Buchten. Das Wasser war anfangs kalt (ich zögerte länger, als ich zugeben möchte), aber sobald man drin ist, vergisst man alles andere. Es gab diesen Moment, als ich auf dem Rücken trieb und nur mein eigener Atem und Paolos Lachen mit einem anderen Gast über eine Geschichte von Klippenspringern zu hören war. Danach reichte er kleine Teller mit Taralli und Oliven herum – einfache Sachen, aber perfekt, wenn man vom Schwimmen salzig und hungrig ist.
Auf dem Rückweg kamen wir an der Statue von Domenico Modugno vorbei – dem „Volare“-Sänger – und plötzlich summte jeder ganz automatisch ein Stück des Liedes mit. Es ist schon verrückt, wie ein Ort dich überraschen kann, selbst wenn du denkst, du weißt, was dich erwartet. Ich denke immer noch an das Gefühl von sonnengewärmtem Holz unter meinen Händen, als wir wieder in Monopoli anlegten.
Die Tour dauert insgesamt etwa 2 Stunden.
Ja, an einer der schönsten Stellen entlang der Küste von Polignano ist eine Badepause eingeplant.
Ja, an Bord gibt es Taralli, Oliven sowie Wasser und Softdrinks.
Ja, Babys sind willkommen und können auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen oder im Kinderwagen mitfahren.
Du siehst den alten Hafen von Monopoli, das Schloss Karl V., das Grotta Palazzese Restaurant in der Höhle, den berühmten Strand von Polignano und die Statue von Modugno.
Ja, der Hafen ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Im Preis enthalten sind Wasser, Softdrinks zur Erfrischung während der Fahrt sowie einfache Snacks wie Taralli und Oliven nach dem Schwimmen. Auch die Treibstoffkosten sind gedeckt – du musst nur mit Lust auf Meer und Geschichten an Bord kommen und dich zurücklehnen, wenn es zurück nach Monopoli geht.
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