Gleite mit dem Segway durch Mailands Herz, halte unter dem beeindruckenden Dom, rolle in den Innenhof des Sforza Schlosses und entdecke die ruhigen Ecken von Brera – begleitet von einem lokalen Guide, der dir spannende Geschichten ins Ohr flüstert. Freu dich auf Lachen bei der Einführung, kleine Stopps zum Erkunden und besondere Momente, die lange nachwirken.
Schon beim Verteilen der Helme wackelten wir ein bisschen, als Marco lächelnd meinte: „Keine Sorge, das kriegt ihr hin.“ Die Segways fühlten sich anfangs ungewohnt an (ich wäre fast über den eigenen Fuß gefahren), doch nach der kurzen Einführung ging es los in die Stadt. Auf dem Corso Vittorio Emanuele II wehte mir der Duft von Parfüm und Espresso aus den offenen Cafés entgegen. Die Galleria Vittorio Emanuele II sieht man, bevor man wirklich bereit dafür ist – ein Glanz aus Glas und goldenem Licht – und Marco ließ uns für fünf Minuten absteigen, um unter den Bögen zu schlendern. Ich versuchte, selbstsicher auszusehen, wirkte aber wohl eher verloren.
Der Mailänder Dom wirkt viel größer, wenn man direkt davorsteht. Marco zeigte uns winzige Details im Marmor, die ich nie bemerkt hätte (er scherzte, dass selbst die Tauben Respekt vor dem Bau hätten). Mit unseren Headsets hörten wir ihm zu, obwohl Roller an uns vorbeizischten. Dann erreichten wir das Sforza Schloss – kalter Stein unter meiner Hand, als wir in den Innenhof rollten. Marco erzählte Geschichten von alten Herzögen und Künstlern, die das Schloss lebendig machten, weniger wie eine Postkarte, mehr wie eine Erinnerung. Im Sempione Park wehte eine Brise, die nach Gras und Regen roch; ich erinnere mich, wie einer von uns lachte, als ein Hund versuchte, unseren Rädern hinterherzujagen.
Brera hat mich überrascht – hier ist es ruhiger, fast so, als würde Mailand kurz die Schultern entspannen. Wir fuhren auch an der Scala vorbei, doch ehrlich gesagt dachte ich noch an den Moment im Park. Die ganze Segway-Tour durch Mailand fühlte sich seltsam befreiend an, vielleicht weil man langsam genug unterwegs ist, um alles wahrzunehmen, aber schnell genug, um mit dem Leben der Stadt mitzuhalten. Am Ende winkte Marco zum Abschied, als wären wir alte Freunde; sein Akzent klingt manchmal noch in meinem Kopf nach, wenn ich an diese Straßen zurückdenke.
Ja, alle Fahrer müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Gäste unter 18 Jahren benötigen eine erwachsene Begleitung.
Die Tour führt zur Galleria Vittorio Emanuele II, dem Mailänder Dom, Sforza Schloss, Arco della Pace, Sempione Park, dem Brera Viertel, der Scala, dem La Triennale Museum und den Gallerie d’Italia.
Die kleine Gruppe ist auf maximal acht Teilnehmer begrenzt, um ein persönliches Erlebnis zu garantieren.
Nein, es gibt keinen Hotel-Transfer; der Treffpunkt wird nach der Buchung mitgeteilt.
Bei Regen erhältst du einen Poncho, damit du trocken bleibst.
Ja, für alle Teilnehmer sind Helme im Preis enthalten.
Nein, eine 30-minütige Einführung vor der Tour macht dich fit fürs Segway fahren.
Aus Sicherheitsgründen wird die Tour Schwangeren nicht empfohlen.
Dein Tag beinhaltet die Nutzung eines Helms und bei Bedarf eines Ponchos bei Regen sowie eine 30-minütige Einführung vor der Tour mit deinem lokalen Guide. Kopfhörer sorgen dafür, dass du die Erklärungen während der Fahrt jederzeit klar hörst.
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