Entdecke die wilde Küste von Gaeta bis Sperlonga, während dein Kapitän spannende Geschichten über alte Festungen und dramatische Klippen erzählt. Schwimme in versteckten Buchten wie 40 Remi oder gleite mit Schnorchelmaske durch leuchtende Grotten, bevor du dich an Bord erfrischst. Ein Tag voller Meeresluft, Lachen und neuen Blickwinkeln auf bekannte Ufer.
Nach dem Frühstück legten wir gemütlich in Gaeta ab – nicht zu früh, nicht gehetzt. Dario scherzte schon über Sonnencreme („Danke mir später!“), und ehrlich gesagt, hatte er recht. Das Wasser hier hat dieses fast unwirkliche Blau-Grün, das erst echt wirkt, wenn man reinschaut und sein Spiegelbild leicht wackeln sieht. Zuerst fuhren wir an den alten Festungsmauern vorbei; Dario zeigte auf Einschusslöcher von Kanonenkugeln und zeichnete mit der Hand die Narben im Stein nach. Ich versuchte mir vorzustellen, wie das damals geklungen haben muss – heute plätschern nur sanft die Wellen gegen den Rumpf.
Der Abschnitt am Monte Orlando hat mich überrascht. Die Klippen sind so steil, dass sie fast bedrohlich wirken, aber überall zwitschern Vögel und wilde Blumen klammern sich fest, als würden sie ein Geheimnis bewahren. Dario bremste bei der Grotta del Turco und erzählte von Piraten, die dort angeblich Unterschlupf fanden (er schwört, das stimmt). In der Luft roch es nach Salz und etwas Metallischem, direkt an den Felsen. Ich habe „Montagna Spaccata“ ziemlich verhauen – Dario lachte so sehr, dass er fast sein Handy fallen ließ.
Die Badepausen waren mein Highlight auf der Fahrt von Gaeta nach Sperlonga – besonders in der kleinen Bucht 40 Remi. Das Wasser war so kalt, dass ich kurz aufschrie, aber so klar, dass ich winzige Fische um meine Zehen flitzen sah. Es gibt eine Leiter zum Hochklettern (glaub mir, die brauchst du) und viel Schatten, falls du wie ich schnell einen Sonnenbrand bekommst. Schnorchelmasken wurden verteilt – ohne Mundstück, was für mich perfekt war, da ich meistens einfach nur auf dem Wasser trieb und die Klippen bewunderte.
Der letzte Stopp lag bei Sperlonga, an einer Höhle, die die Einheimischen Blaue Grotte nennen. Sonnenstrahlen fielen in Streifen hinein und ließen alles innen in einem seltsamen Türkis leuchten. Wir schwammen nochmal, obwohl ich schon leicht fröstelte – einfach zu verlockend. Auf der Rückfahrt saß ich unter dem Sonnensegel und sah die Küste vorbeiziehen, dachte darüber nach, wie anders diese Orte vom Meer aus wirken als vom Land. Diese Farbe bekomme ich einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Die Tour dauert bis etwa 13:30–14:00 Uhr und beinhaltet mehrere Badepausen.
Nein, alle Highlights werden vom Boot aus betrachtet; Schwimmstopps sind möglich, Landgänge jedoch nicht.
Ja, es werden Schnorchelmasken (ohne Mundstück) für die Badepausen bereitgestellt.
Ja, alle Boote haben ein Sonnensegel und bequeme Sitzbereiche im Schatten.
Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen mitfahren; Kinderwagen sind an Bord erlaubt.
Die Tour wird Schwangeren und Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen nicht empfohlen.
Ja, an Bord steht eine Toilette für die Gäste zur Verfügung.
Badeanzug und Handtuch sind empfehlenswert; Schwimmnudeln und Schwimmwesten werden gestellt.
Deine Tour beinhaltet Treibstoffzuschlag, schattige Sitzplätze unter dem Sonnensegel, Nutzung von Schwimmnudeln und Schwimmwesten bei den Badepausen, Zugang zu einer Toilette an Bord, Duschmöglichkeiten zum Abspülen nach dem Schwimmen sowie Schnorchelmasken (ohne Mundstück), damit du die Unterwasserwelt entspannt genießen kannst.
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