Du gleitest mit dem Golfcart durch Florenz’ Hügel oder hinauf nach Fiesole, begleitet von einem lokalen Guide, der jede Abkürzung und Geschichte kennt. Freu dich auf besondere Momente an San Miniato al Monte, Zeit zwischen antiken römischen Ruinen (Eintritt inklusive) und den grandiosen Ausblick vom Piazzale Michelangelo – plus kleine Überraschungen, die alles persönlich machen.
Ja, für deine Tour ist privater Transport inklusive.
Du besuchst Porta Romana, Villa del Poggio Imperiale, das Observatorium von Arcetri, die Burg Torre del Gallo, San Miniato al Monte und den Piazzale Michelangelo.
Ja, der Eintritt zum archäologischen Gelände von Fiesole (römisches Theater und Thermen) ist im Preis enthalten.
Ja, beide Routen bieten mehrere Panoramastopps zum Fotografieren und Genießen der toskanischen Landschaft.
Nein, die Tour wird nicht für Reisende mit Mobilitätseinschränkungen oder Schwangere empfohlen.
Babys und Kleinkinder können während der Tour im Kinderwagen mitfahren.
Ja, Assistenzhunde sind auf beiden Routen willkommen.
Ist das Gelände nach 13:30 Uhr oder dienstags bis März geschlossen, besuchst du stattdessen das Bandini-Museum und bekommst am Ende traditionelle lokale Kekse.
Dein Tag beinhaltet privaten Transport im Golfcart mit einem sympathischen lokalen Guide, der an jeder Ecke spannende Geschichten erzählt; Eintrittskarten für Fiesoles archäologisches Gelände oder andere Highlights je nach gewählter Route; Panoramastopps zum Fotografieren oder Durchatmen und einen Audioguide in mehreren Sprachen für alle, die noch mehr Details wollen.
Ich hätte nicht gedacht, dass die Luft so nach wilden Kräutern duftet, als wir mit dem kleinen Golfcart aus Florenz hinausfuhren. Unsere Guide Claudia winkte einem alten Mann zu, der Rosen an seinem Tor pflegte – sie schien wirklich jeden zu kennen. Kaum hatten wir die Stadt hinter uns gelassen, verwandelten sich die steinernen Mauern in Olivenhaine und die dunklen Zypressenreihen, die man von Postkarten kennt. Ehrlich gesagt hatte ich ein bisschen Sorge, dass es zu touristisch wird, aber es waren nur wir und das sanfte Summen des Motors. Claudia zeigte uns Galileis letztes Haus (fast hätte ich es verpasst – wer blinkt, verpasst die halbe Toskana), dann hielten wir an der San Miniato al Monte. Der Marmor fühlte sich so kühl unter der Hand an.
Wenn du dich für die Fiesole-Route entscheidest, gibt es diesen Moment, in dem die Stadt hinter dir verschwindet und du plötzlich vor einem römischen Theater stehst. Es ist still, nur Vögel zwitschern und vielleicht hört man eine entfernte Glocke. Ich versuchte, mir Gladiatoren oder Etrusker hier vorzustellen – unmöglich, aber irgendwie bringen dich die Steine dazu, es trotzdem zu versuchen. Die Luft roch nach nassem Gras vom Regen der letzten Nacht. Der Eintritt ist inklusive, also keine langen Warteschlangen, einfach Zeit zum Schlendern. Claudia ließ uns so lange verweilen, wie wir wollten; sie erzählte, ihre Großmutter habe sie früher hier zum Picknick mitgebracht.
Zum Abschluss ging es zum Piazzale Michelangelo mit dem berühmten Blick über Florenz – ich dachte, ich hätte schon genug Fotos gesehen, dass es nichts Neues mehr bringt, aber live ist das nochmal etwas ganz anderes. Ein Straßenmusiker spielte etwas Melancholisches auf dem Akkordeon; sogar Claudia wurde für einen Moment still. Also ja, wenn du eine Golfcart-Tour in Florenz suchst, die sich eher anfühlt wie ein Ausflug mit einem Einheimischen statt eine reine Sightseeing-Tour, dann ist das genau das Richtige. Ich denke manchmal noch an diesen Ausblick, wenn ich entfernte Musik höre.
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