Erkunde Capri mit einem privaten Boot und einem lokalen Kapitän – schwimme in Grotten, fahre unter den Faraglioni hindurch und genieße hausgemachten Limoncello. Freu dich auf viel Spaß mit deinem Guide, frische Handtücher nach dem Schwimmen und genügend Zeit zum Schnorcheln oder einfach treiben lassen. Ein persönliches, entspanntes Erlebnis, das du mit jedem Zitronenduft wiedererkennen wirst.
„Willst du mal steuern?“ fragte unser Kapitän grinsend, als wir den Hafen Marina Piccola verließen. Ich lachte und schüttelte den Kopf – ich konnte kaum meinen Hut vor dem Wind festhalten, geschweige denn ein Boot um Capri steuern. Da waren nur mein Partner, ich und Salvatore (er bestand darauf, Salvo genannt zu werden), der scheinbar jeden Winkel dieser Küste kannte. Als erstes zeigte er uns die Grotta dei Marinai – ehrlich gesagt hatte ich die vorher nie gehört – und erzählte von Fischern, die dort Stürme abwarteten. Die Luft roch leicht salzig und nach Zitrusfrüchten, was ich so weit vom Land gar nicht erwartet hätte.
Wir glitten nah an die Weiße Grotte heran, wo das Sonnenlicht vom hellen Fels reflektierte und das Wasser fast elektrisierend blau schimmerte. Salvo reichte uns Schnorchel („Keine Sorge, die Quallen sind im Urlaub“, scherzte er) und wartete, während wir planschten. Danach ging es zur Grünen Grotte – innen dunkler, kühler – und für einen Moment herrschte nur Ruhe, ab und zu das Plätschern kleiner Wellen am Bootsrumpf. Ich versuchte „Grotta Verde“ auf Italienisch zu sagen; Salvo lachte, gab mir aber trotzdem einen Daumen hoch.
Der Höhepunkt? Direkt unter dem Bogen des Faraglione di Mezzo hindurchzufahren. Fotos sind das eine, aber wenn man wirklich den Kopf einziehen muss, ist das nochmal etwas ganz anderes. Wir sahen die Villa Malaparte dramatisch auf ihrer Klippe thronen (Salvo nannte sie „das einsamste Haus Italiens“), dann fuhren wir am Leuchtturm Punta Carena vorbei – angeblich der zweitgrößte Italiens, von hier wirkte er aber fast winzig. Irgendwo zwischen den Grotten schenkte uns Salvo in kleinen Plastikbechern seinen hausgemachten Limoncello ein. Süß, frisch, eiskalt – seitdem verbinde ich den Duft von Zitronen immer mit diesem Geschmack.
Erst auf dem Rückweg zum Hafen bemerkte ich, wie warm die Sonne meine Haut gemacht hatte. Frische Handtücher lagen bereit, leise Musik spielte aus Salvos altem Bluetooth-Lautsprecher. Die Blaue Grotte haben wir ausgelassen (die Warteschlange war riesig), aber ehrlich gesagt habe ich sie kein bisschen vermisst.
Nein, ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; die Tour startet direkt auf der Insel Capri.
Nein, wegen der langen Wartezeiten wird die Blaue Grotte ausgelassen – dafür besuchen wir andere Grotten.
Erfrischungsgetränke sind inklusive, ebenso eine Verkostung von hausgemachtem Limoncello an Bord.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen – Kinderwagen können mit an Bord genommen werden.
Ja, Schnorchelausrüstung steht allen Gästen zur Verfügung.
Ein erfahrener Kapitän übernimmt während der gesamten Tour auch die Rolle des lokalen Guides.
Die komplette Runde mit Stopps dauert meist einen halben Tag – die Zeit variiert je nach Schwimmpausen.
Ja, an Bord gibt es frische Strandtücher zum Abtrocknen nach dem Schwimmen.
Dein Tag beinhaltet einen erfahrenen Kapitän, der dich auch als Guide entlang der Küste Capris begleitet, Schnorchelausrüstung zum Erkunden der Grotten oder zum entspannten Treibenlassen, Erfrischungsgetränke und eine Verkostung von hausgemachtem Limoncello direkt an Deck, frische Strandtücher zum Abtrocknen nach dem Schwimmen, Musik über Bluetooth-Lautsprecher für deine persönliche Playlist – und sogar eine Frischwasserdusche vor der Rückkehr an Land.


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