Segle von Alghero über das wechselnde Blau des Meeres, vorbei an der Neptungrotte und den Klippen von Capo Caccia, ankere dann in Cala Dragunara zum Schwimmen und genieße ein entspanntes Mittagessen mit frischem sardischem Fisch und lokalem Wein. Freu dich auf Lachen, salzige Luft, entspannte Gesellschaft – und Momente, die du lange in Erinnerung behältst.
Ich hätte nie gedacht, dass der Wind so riechen kann – leicht salzig, fast süßlich. Als wir Alghero verließen, fiel mir sofort auf, wie sich das Meer unter dem Boot ständig verfärbte, von tiefem Blau bis zu diesem leuchtenden Türkis, das man sonst nur von Postkarten kennt und kaum glaubt, dass es echt ist. Unser Skipper Paolo hatte diese entspannte Art, uns Dinge zu zeigen, ohne dass es sich wie ein Ausflug in der Schule anfühlte. Er deutete auf die Klippen von Capo Caccia und die Cabirol-Treppe, die sich an der Felswand bei der Neptungrotte entlangschlängelt. Klar, ich hatte Fotos gesehen, aber dort zu stehen, mit wehenden Segeln und dem Sprühwasser auf den Armen – das war nochmal was ganz anderes. Vielleicht lag es daran, einfach draußen zu sein, umgeben von nichts als Wasser.
Wir trieben eine Weile in der Nähe von Cala Dragunara. Man hörte Leute von anderen Booten lachen, aber meistens war es still, nur Möwen und irgendwo spielte jemand alten italienischen Pop (das Lied geht mir immer noch nicht aus dem Kopf). Paolo verteilte kleine Aperitifs – ich wollte wissen, wie die auf Sardisch heißen, doch er grinste nur und schenkte nach. Die Badepause dauerte länger als gedacht; das Wasser war kalt, erst ein bisschen scharf, dann herrlich, wenn man sich drauf einließ. Danach gab’s Mittagessen – frischer Fisch, Brot mit einem Hauch von Anis (Paolo meinte, seine Tante bäckt das), gekühlter Weißwein. Ich hab wohl zu viel gegessen, aber das war egal.
Auf dem Rückweg legten wir nochmal einen Stopp ein für alle, die noch einmal schwimmen oder das SUP ausprobieren wollten (ich wackelte drei Sekunden, dann lag ich im Wasser). Die Sonne begann hinter Algheros Küste zu versinken und alles tauchte für ein paar Minuten in goldenes Licht. Es war nichts Dramatisches – einfach ruhig, warm und auf seine Weise perfekt. Manchmal denke ich zu Hause beim Bildschirmstarren an dieses Licht zurück.
Die Tour dauert den ganzen Tag im Golf von Alghero mit mehreren Stopps zum Schwimmen und Essen.
Ja, es gibt ein Mittagessen mit frischem Fisch aus der Region sowie Getränke.
Wein, Wasser, Softdrinks und ein Aperitif sind während der Mahlzeiten an Bord inklusive.
Ja, es gibt längere Badepausen in Cala Dragunara und je nach Wetter auch an anderen Buchten.
Ja, das Segelboot ist mit einer Toilette ausgestattet.
Ein SUP-Board und Schwimmhilfen stehen den Gästen während der Badepausen zur Verfügung.
Wenn das Wetter mitspielt, segelt man direkt vor der Neptungrotte vorbei und bewundert die Klippen von Capo Caccia.
Die Tour ist laut Veranstalter für alle körperlichen Fitnessstufen geeignet.
Dein Tag umfasst Segeln ab Alghero mit lokalem Skipper, Stopps an der Neptungrotte und Cala Dragunara zum Schwimmen oder Entspannen, einen Aperitif sowie ein Mittagessen mit frischem Fisch aus der Region, Wein und Softdrinks zu den Mahlzeiten; Nutzung von SUP-Board und Schwimmhilfen; Toilette an Bord; Assistenztiere erlaubt; gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.
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