Du steigst in Reykjavik vom Kreuzfahrtschiff und findest deinen Fahrer direkt am Terminal – keine Warteschlangen, keine Verwirrung. Steig in einen warmen Van für die direkte Fahrt zum Hotel, mit Hilfe fürs Gepäck und freundlichen lokalen Tipps unterwegs. Schnell, persönlich und stressfrei – oft sind es diese ersten ruhigen Momente, die einem lange in Erinnerung bleiben.
Dein Transfer umfasst den privaten Transport vom Haupt-Kreuzfahrthafen Reykjavik direkt zu deinem Stadt-Hotel, Hilfe beim Gepäck (ein Koffer und ein Handgepäck pro Person) sowie Babyschalen auf Wunsch – alles organisiert von einem lokalen Fahrer, der dich direkt am Terminal empfängt, damit du nach dem Aussteigen nicht suchen oder warten musst.
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Alle Bewertungen lesen ›Ich gebe zu, als ich am Skarfabakki vom Schiff stieg, war ich ein bisschen nervös – dieses Gefühl, mit dem Koffer dazustehen und zu hoffen, dass man seinen Namen irgendwo sieht. Doch unser Fahrer stand schon da, das Schild hochhaltend (mein Nachname war zwar leicht falsch geschrieben, was mich zum Schmunzeln brachte). Er begrüßte uns ganz entspannt auf isländische Art – nicht zu viel, aber herzlich genug – und half sofort mit unserem Gepäck, noch bevor ich selbst einen Versuch starten konnte.
Die Luft roch nach Meer und Diesel, und es war kälter als erwartet für Juli. Der private Transfer vom Kreuzfahrthafen in Reykjavik war eine kleine Erleichterung nach dem Trubel an Bord. Im Van war es angenehm warm, was sich nach dem Wind draußen wie ein Luxus anfühlte. Unser Fahrer zeigte auf das Harpa-Gebäude, als wir vorbeifuhren – „Dort finden Konzerte statt“, sagte er und fügte noch etwas auf Isländisch hinzu, das ich nicht verstand. Die Stadt wirkte ruhig, aber lebendig; Menschen eingepackt in warme Kleidung, Kinder, die am Wasserlauf ihren Eltern vorausliefen.
Ich mochte, dass es keine unnötigen Stopps gab – einfach direkt zum Hotel in Reykjavik. Die Fahrt dauerte vielleicht 15 Minuten? Nicht lang genug, um wirklich anzukommen, aber ich bemerkte, wie sauber alles wirkte. Kurz hielten wir an einer roten Ampel, und ich sah mein Spiegelbild im Fenster – müde, aber irgendwie voller Vorfreude auf das, was kommt. Diese erste Fahrt in die Stadt bleibt mir aus irgendeinem Grund besonders im Kopf.
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